Die Flughafengesellschaft FBB betreibt den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) mit seinen drei Terminals. Berlin ist der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland; gemessen an den ankommenden und abfliegenden Passagieren (ohne Umsteiger) sogar der größte. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel fertigten im Jahr 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, rund 35,65 Millionen Passagiere ab. Für das Jahr 2020 rechnet die Flughafengesellschaft mit insgesamt rund neun Millionen Passagieren.

The airport company Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) operates Berlin Brandenburg Willy Brandt Airport (BER) with its three terminals. Berlin is the third biggest airport location in Germany and ranks first in terms of origin and destination traffic (not counting connecting passengers). In 2019, before the coronavirus pandemic, the airports in Schönefeld and Tegel handled around 35.65 million passengers. For 2020, the airport company expects a total of around nine million passengers.

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Nachbarn 09/20

Das Nachbarschaftsmagazin für die Flughafenregion.

14 IN UNSERER REGION

14 IN UNSERER REGION Beteiligungsverfahren Kompensationsmaßnahmen in der Zülowniederung Die Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB) führt aufgrund des Antrages auf Änderung der ergänzenden Planfeststellung „Komplexe Kompensationsmaßnahmen Zülowniederung“ der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) gemäß § 1 Abs. 1 Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Brandenburg (VwVfGBbg) in Verbindung mit § 74 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) ein Änderungsverfahren durch. Für das Vorhaben werden Grundstücke in den Gemarkungen Dabendorf, Glienick, Groß Machnow, Mittenwalde, Rangsdorf, Telz sowie Zossen beansprucht. Mit dem Antrag werden die im Rahmen der Umsetzung der Kompensationsmaßnahmen erforderlichen Änderungen planrechtlich nachgeführt. Nachbarn berichtete über die Herstellung der Kompensationsmaßnahmen und die neuen Informationsschilder u.a. in der Ausgabe 10/2019. Die Antragsunterlagen zum Antrag auf Änderung der ergänzenden Planfeststellung „Komplexe Kompensationsmaßnahmen Zülowniederung“ werden gem. § 2 Gesetz zur Sicherstellung ordnungsgemäßer Planungs- und Genehmigungsverfahren während der COVID- 19-Pandemie (PlanSiG) im Internet unter: www.o-sp.de/lbvbrandenburg/start.php in der Zeit vom 14. September bis 14. Oktober 2020 veröffentlicht. Darüber hinaus werden die Antragsunterlagen in der Gemeinde Rangsdorf (Seebadallee, 15834 Rangsdorf), in der Stadt Mittenwalde (Rathausstraße 8, 15749 Mittenwalde) in der Stadt Zossen (Marktplatz 20, 15806 Zossen) im gleichen Zeitraum zu den Dienststunden zu jedermanns Einsicht ausgelegt. Einzelheiten zu Ort und Zeit der Auslegung wurden ortsüblich bekannt gemacht. Bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Aus legungsfrist, d. h. bis einschließlich 28.10.2020 (maßgeblich ist der Tag des Eingangs der Einwendung), können bei der LuBB oder bei den Gemeinden Rangsdorf sowie den Städten Mittenwalde und Zossen Hinweise oder Bedenken schriftlich oder als elektronische Erklärung eingereicht werden. Die Erklärung zur Niederschrift wird ausgeschlossen, § 4 Absatz 1 PlanSiG. Unter Berücksichtigung der aktuellen SARS-CoV-2-Umgangsverordnung i. V. m. § 4 Absatz 2 PlanSiG, § 3a VwVfG besteht die Möglichkeit zu elektronischen Erklärungen mit qualifizierter elektronischer Signatur an: POST-QES@LBV.Brandenburg.de Die Einwendungen müssen Namen und An schrift des Einwenders enthalten sowie den geltend gemachten Belange und das Maß der befürchteten Beeinträchtigungen erkennen lassen. Nach Ablauf der Frist sind Einwendungen ausgeschlossen (§ 10 Absatz 2 Nr. 2 LuftVG). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus den ortsüblichen Bekanntmachungen. red Logistikunternehmen leisten wichtigen Beitrag in der Krise Ministerpräsident Dietmar Woidke zu Gast im Landkreis Dahme-Spreewald Im Rahmen seines Besuchsprogramms in den Landkreisen und kreisfreien Städten besuchte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke im August die Raben Trans European Germany GmbH in Mittenwalde. Die Raben-Unternehmensgruppe beschäftigt in Deutschland 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 39 Standorten. Zusammen mit Landrat Stephan Loge, LDS- Wirtschaftsdezernenten Stefan Klein und Mittenwaldes Bürgermeisterin Maja Buße wollte er sich ein Bild machen über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens in der Corona-Krise. Zuerst galt aber auch für ihn und die anderen Besucher am 20. August: vor Eintritt in das Gebäude Körpertemperatur messen und Maske auf. Zu Beginn des Gespräches machte der Ministerpräsident auf einen wichtigen Punkt aufmerksam: Neben der Bewältigung der gesundheitlichen Situation sei es entscheidend gewesen, wie es funktioniert, dass wir ein relativ normales Leben auch unter Corona-Bedingungen aufrechterhalten können und müssen. Das funktioniere nur, wenn unter anderem die Stromversorgung und vor allem wenn die Grundversorgung der Bevölkerung weiter gesichert ist. Dazu brauche es Menschen, auch im Bereich der Logistik, die zuverlässig ihre Arbeit machen. Bei einem anschließenden Rundgang durch den Hallenbereich erläuterten Geschäftsführer Ewald Raben und Niederlassungsleiter Frank Ostroga die Arbeitsabläufe im Unternehmen unter den veränderten Bedingungen. Ewald Raben: „Trotz der schwierigen Umstände ist es uns in den vergangenen Monaten mithilfe eines umfangreichen Maßnahmenkatalogs gelungen, die Lieferketten zu jeder Zeit aufrechtzuerhalten“. Fast ein Drittel der Lieferketten, die das Unternehmen logistisch abdeckt, sind Lebensmittel. Das Unternehmen verzeichnet seit Beginn der Corona-Krise auch einen erheblichen Anstieg an Lieferungen für Privatpersonen. Ewald Raben erläuterte dann die vom Unternehmen organisierten Schutz- und Hygienemaßnahmen für die 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Mittenwalde. Dazu wurde ein Krisenmanagement-Team gegründet, das die Maßnahmen überwacht. Das betrifft auch die Sicherheitsvorkehrungen bei der Zustellung der Liefer ungen an die Kunden. Mit seinem Besuch wolle Woidke auch Danke sagen für die tolle Leistung des Unternehmens während der Corona-Krise. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen hervorragenden Job abgeliefert“, so der Ministerpräsident zum Abschluss des Besuches. MT Nachbarn 09/2020

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