Die Flughafengesellschaft FBB betreibt den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) mit seinen drei Terminals. Berlin ist der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland; gemessen an den ankommenden und abfliegenden Passagieren (ohne Umsteiger) sogar der größte. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel fertigten im Jahr 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, rund 35,65 Millionen Passagiere ab. Für das Jahr 2020 rechnet die Flughafengesellschaft mit insgesamt rund neun Millionen Passagieren.

The airport company Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) operates Berlin Brandenburg Willy Brandt Airport (BER) with its three terminals. Berlin is the third biggest airport location in Germany and ranks first in terms of origin and destination traffic (not counting connecting passengers). In 2019, before the coronavirus pandemic, the airports in Schönefeld and Tegel handled around 35.65 million passengers. For 2020, the airport company expects a total of around nine million passengers.

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Jahresbericht Umlandarbeit 2019

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Dialog 267 Termine und

Dialog 267 Termine und Gespräche vor Ort

Jahresbericht Umlandarbeit 2019 Dialog 7 Regelmäßiger Dialog als Grundlage für die Umlandarbeit Die Geschäftsführung und die Umlandbeauftragte im Gespräch zu Highlights, Wünschen und Zielen „Wir nehmen die Anliegen und Sorgen unserer Nachbarn sehr ernst“ Frau Meichsner, Sie blicken auf viele Jahre erfolgreicher Umlandarbeit zurück. Was waren Ihre Highlights dabei? Michael Halberstadt, Geschäftsführer Personal der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Das ist ohne Frage die generelle Entwicklung unserer Arbeit, die dank meines motivierten Teams ständig ausgebaut und mit neuen Ideen bereichert wurde. Unser Engagement bei den Institutionen hat sich über die vielen Jahre hin - weg he rumgesprochen und resultiert in einem gewachsenen Netzwerk aus zahlreichen langfristigen Kooperationspartnerinnen und -partnern. So konnten wir bereits nachhaltig Vereine unterstützen und einen Mehrwert schaffen. Formate wie Airport Campus, Kulturpatenschaften, Corporate Volunteering oder die jährlichen Weihnachtsaktionen haben sich bewährt und sind fester Bestandteil unserer Umlandaktivitäten geworden. Auf unsere Nach barschaftszeitung im modernen Layout bin ich besonders stolz. So können wir die Anwohnenden, Institutionen und politischen Akteure regelmäßig erreichen und transparent informieren. Die regelmäßigen Austausche in den Landratsämtern und Rathäusern sowie die zahlreichen Gespräche mit den Umlandakteuren unter vier Augen schätze ich zudem sehr und freue mich auf eine weiterhin so gute Zusammenarbeit mit allen. Welches sind Ihre Wünsche, Herr Halberstadt, wenn Sie an die Nachbarschaft mit dem Flughafen umland denken? Zunächst einmal bin ich selbst direkter Anwohner in der BER Nachbarschaft und sehr beeindruckt über die Entwicklung der Anrainerkommunen. Wenn ich an Nach barschaft denke, fallen mir direkt die Stich wörter „gutes Miteinander“ ein. Im gleichen Zusammenhang denke ich jedoch auch an unterschied liche Charaktere: Die einen haben sprichwörtlich Kerosin im Blut und können nicht ohne die Flieger über dem Kopf. Die anderen fühlen sich durch die Emissionen und das Wachs tum weitestgehend gestört und blicken zum Teil besorgt auf die Passagierentwicklung. Wir nehmen daher die Anliegen und Sorgen unserer Nachbarinnen und Nachbarn sehr ernst. Deshalb werden wir auch in Zukunft regelmäßig das Gespräch mit ihnen suchen, wie es sich für eine gute Nachbarschaft gehört. Ich freue mich auf ein Kennen lernen mit möglichst vielen von ihnen. Was sind die Ziele für die Nachbarschaftsarbeit in 2020, Herr Halberstadt und Frau Meichsner? Die Corona-Pandemie hat uns in unserer Arbeit im ersten Halbjahr stark eingeschränkt. Wir wünschen uns, dass wir bald wieder viele span - nende Projekte mit Vereinen, Schulen und Kitas realisieren, mit unseren Mitarbeitenden im Rah - men von Corporate Volunteering Hand anlegen können und somit wieder ein Stück Normali tät in die Umlandarbeit ein kehrt. Darüber hin aus möchten wir den Dialog noch vestärken, zum Beispiel im direkten und per sönlichen Gespräch mit den Land räten, Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, aber auch durch intensivere Arbeit in den einzelnen Arbeitsgruppen und -ausschüssen des Dialog forums Airport Berlin Brandenburg.

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