Die Flughafengesellschaft FBB betreibt den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) mit seinen drei Terminals. Berlin ist der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland; gemessen an den ankommenden und abfliegenden Passagieren (ohne Umsteiger) sogar der größte. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel fertigten im Jahr 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, rund 35,65 Millionen Passagiere ab. Für das Jahr 2020 rechnet die Flughafengesellschaft mit insgesamt rund neun Millionen Passagieren.

The airport company Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) operates Berlin Brandenburg Willy Brandt Airport (BER) with its three terminals. Berlin is the third biggest airport location in Germany and ranks first in terms of origin and destination traffic (not counting connecting passengers). In 2019, before the coronavirus pandemic, the airports in Schönefeld and Tegel handled around 35.65 million passengers. For 2020, the airport company expects a total of around nine million passengers.

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Gate 70 Sommer 2013

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Die ganze Welt des Flughafens: Unser Kundenmagazin informiert Sie viermal im Jahr über die Flughäfen Schönefeld und Tegel und den Flughafen Berlin Brandenburg, neue Airlines und Ziele sowie die Metropolregion Berlin-Brandenburg.

Fotos: Thomas

Fotos: Thomas Linkel/laif, Mads Nissen/laif, Günter Wicker Mehr Gate 70 Reiseziel: China Flight Level als Pekingente Von Feuertöpfen bis „Stinktofu“: Eine Reportage über die Vielfalt in Chinas Kochtöpfen. Kein Gericht ist so sehr mit Chinas Hauptstadt verbunden wie die Pekingente. Erst wenn sie richtig knusprig ist, schmeckt die „Kaoya“ am besten. Dafür wird sie in einem speziellen Ofen hängend mehrere Stunden gegart. Die Haut ist das Beste und wird vom Koch zuerst am Tisch serviert. Eigenhändig rollt man die Haut in dünne Pfannkuchen ein. Dazu gibt es eine spezielle Sauce, Lauchzwiebel und Pfl aumenschnaps. Das Fleisch an sich wird mit Beilagen als Hauptgang serviert. So einen Vogel isst man natürlich nicht allein. Überhaupt sollte man in China immer mit mehreren Leuten essen gehen. Denn Essen ist in der Volksrepublik ein gemeinsames Erlebnis. Erst in der Gruppe erfährt man die kulinarische Vielfalt der Speisekarte. Traditionell bestellt einer kommissarisch für alle und übernimmt dann auch die Rechnung. Das kann im Kollegenkreis der Chef sein oder in einer Familie der Älteste im Kreis. Doch wer denkt, Pekingente ist das einzige Highlight der nordchinesischen Küche, hat sich getäuscht. Typisch für die Region ist außerdem der mongolische Lammfl eisch-Feuertopf („Shuan Yangrou“) – ideal für den kalten Winter in Peking. In einem von Holzkohle beheizten Feuertopf gart man dünne Lammfl eischscheiben. Reis sollte man als Beilage nicht erwarten. Der wird zum Feuertopf genauso wenig serviert wie zur Pekingente. Klar steht er auf der Speisekarte, aber in Chinas Hauptstadt werden traditionell Teigwaren und Nudeln serviert. Eine gute Nudelsuppe probiert man am besten in einer der vielen Garküchen am Straßenrand. Bereits früh am morgen dampft es aus den großen Töpfen der Garküchen. Nudelsuppe mit Fleisch ist ein beliebtes chinesisches Frühstück. Die Nudeln werden mit Stäbchen gesessen, die Suppe wird geschlürft. Dabei wird die Suppenschüssel zum Mund geführt. Eine Sitte, die manchem Westler etwas befremdlich erscheinen mag. Auch wenn die meisten traditionellen chinesischen Gerichte Fleisch enthalten, kommen auch Vegetarier auf ihre Kosten. Stichwort: Tofu. Den gibt es in allen erdenklichen Varianten: mariniert, gedämpft, frittiert oder gebraten. Sogar als Blätterteigversion, in der dünne Tofuschichten mit Kohl oder Pilzen gefüllt werden. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings „Chou doufu“, ein Stinktofu, dessen Geruch die meisten Westler abschreckt. Wer den Sprung ins Unbekannte wagt, wird seinen würzigen Geschmack jedoch nicht so leicht vergessen. Peking sollte man nicht ohne den Besuch eines Teehauses verlassen. Erst eine gute Tasse grüner Tee rundet die kulinarische Entdeckungsreise ab. Noch immer wird das Teetrinken in China großgeschrieben. Aufmerksame Beobachter werden feststellen, dass vor allem die ältere Generation immer ein mit Tee gefülltes Schraubdeckelglas bei sich hat. Einen wunderbaren Einblick in die Kunst des Teetrinkens bekommt man im „Tianqiao Le Chayuan“, dem ältesten Teehaus der Stadt. Das Teehaus ist ein wunderbarer Rückzugsort vom hektischen Straßenleben. Nicht umsonst sagt der Chinese: „Man trinkt den Tee, damit man den Lärm der Welt vergisst.” Katrin Knauth Hainan Airlines | Tel. 01805-40 85 85 83* www.hnair.com/de 9 KULINARISCH REISEN

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