Berlin ist mit rund 35,65 Millionen Passagieren im Jahr 2019 der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland. Aktuell gibt es zwei Flughäfen: den Flughafen Berlin-Schönefeld und den Flughafen Berlin-Tegel. Der gesamte Luftverkehr der deutschen Hauptstadtregion soll am Standort Schönefeld konzentriert werden. Dafür plant und baut die Flughafengesellschaft den Flughafen SXF zum Flughafen Berlin Brandenburg – kurz BER – aus. Das Terminal T1 des BER wird am 31. Oktober 2020 eröffnet.
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Gate 69 Frühjahr 2013

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Die ganze Welt des Flughafens: Unser Kundenmagazin informiert Sie viermal im Jahr über die Flughäfen Schönefeld und Tegel und den Flughafen Berlin Brandenburg, neue Airlines und Ziele sowie die Metropolregion Berlin-Brandenburg.

30 Gate

30 Gate 69 Metro Kinder Wie Wie kommt kommt mein mein Koffer ans Ziel? Vielleicht hast Du Dich schon einmal gefragt, was mit Deinem Koffer passiert, nachdem Du ihn am Check-in-Schalter abgegeben hast. Wie ist es möglich, dass er von Berlin an das richtige Ziel gelangt? Es gibt doch sehr viele Koffer am Flughafen und fast alle sehen gleich aus. Zunächst bekommt Dein Koffer einen Anhänger. Auf dem steht das Kürzel für den Flughafen, zu dem er fl iegen soll. Das kann zum Beispiel LAX für Los Angeles sein. Außerdem enthält der Anhänger die Nummer für Deinen Flug. Wenn Du zum Beispiel mit Lufthansa nach Frankfurt fl iegst, wäre das die Nummer LH 179. Diese Angaben sind wichtig, damit Dein Koffer den Weg über die Gepäckförderanlage zum Gepäckraum in das Flugzeug fi ndet. Die Mitarbeiter am Flughafen können jederzeit Deinen Koffer dem richtigen Flug zuordnen. Manchmal werden die Koffer vor Abfl ug in einen speziellen Frachtcontainer verstaut. Es ist aber auch möglich, die Koffer einzeln über ein Gepäckband in das Flugzeug zu befördern. Ist Dein Koffer im Gepäckraum einmal eingelagert, fl iegt er mit Dir sicher ans Ziel. Katrin Knauth Angst Angst vorm vorm Fliegen? Fliegen? Kinderbuch: Warum Flugzeuge nicht vom Himmel fallen Zeitvertreib: Schnick, Schnack, Schnuck! Das ist ein Spiel, mit dem man wunderbar die Zeit am Flughafen und an Bord vertreiben kann. Gespielt wird immer zu zweit: Man braucht dafür nur seine Hände. Mit einer Hand formt man nach dem Aufsagen von „Schnick, Schnack, Schnuck“ eines der vier Symbol: Entweder Stein, Schere, Papier oder Brunnen. Der Stein wird als Faust dargestellt, die Schere als V-Zeichen, das Papier als fl ache Hand und der Brunnen als geöffnete Faust. Es gibt verschiedene Kombinationsmöglichkeiten, die über den Sieg entscheiden. Beispiele: Stein fällt in den Brunnen, aber wird vom Papier bedeckt. Schere fällt in den Brunnen, zerschneidet aber das Papier. Macht viel Spaß! Kna Die Die kleine kleine Finja Finja hat hat Angst Angst vorm vorm Fliegen. Fliegen. Ihre Ihre Eltern Eltern wollen wollen mit mit ihr ihr in in den den Urlaub Urlaub ans ans Meer Meer fl fl iegen, iegen, aber aber Finja Finja mag mag nicht nicht mitkommen. mitkommen. Fliegen Fliegen sei sei viel viel zu gefährlich gefährlich und und außerdem außerdem können können nur nur Vögel Vögel richtig richtig fl iegen. iegen. Da Da hat hat Finjas Finjas Mutter Mutter eine eine Idee: Idee: Finja Finja soll soll sich sich mit mit Papas Papas Freund Freund Peter Peter treffen. treffen. Peter Peter ist Pilot Pilot und und weiß weiß alles alles über über das das Fliegen. Fliegen. Er kann kann Finja Finja erklären, erklären, warum warum ein ein Flugzeug Flugzeug nicht nicht einfach einfach vom vom Himmel Himmel fällt. fällt. Was Was Peter Peter alles alles über über das das Fliegt Fliegt erzählt, erzählt, könnt könnt ihr in dem dem Kinderbuch Kinderbuch von von Pamela Pamela Menzel Menzel „Finja „Finja hat hat keine keine Angst Angst vorm vorm Fliegen Fliegen oder oder warum warum Flugzeuge Flugzeuge nicht nicht vom vom Himmel Himmel fallen“ fallen“ nachlenachlesen.sen. Kna

Fotos: Marion Schmieding / Alexander Obst, Jean-Christian BOURCART / RAPHO / laif Gate 69 Hier Literatur eine entsprechende Headline einsetzen Metro Arts Märchenhaft melancholisch Ali Shaws Roman. Elsa liebt Tage, an denen der Himmel die Farbe von angelaufenem Silber besitzt, wenn der Sprühregen die Welt ihrer Substanz beraubt. Und an genau so einem Morgen macht sich die 29-Jährige nach dem Tod ihres Vaters auf und zieht von New York nach Thunderstown, einem kleinen Ort, der mitten im Gebirge liegt. Doch Thunderstown ist ein merkwürdiger Ort mit ebenso merkwürdigen und zum Teil grausam anmutenden Menschen, die in eigentümlicher Weise einen ewigen Kampf gegen das Wetter zu führen scheinen. Bei einem ihrer Streifzüge durch die Berge lernt Elsa einen geheimnisvollen Mann kennen, Finn, der manchmal mehr wie eine graue Nebelwolke scheint als wie ein Mensch. Ali Shaws Roman für junge Erwachsene „Der Mann, der den Regen träumt“ erzählt in poetischer Sprache eine märchenhaft melancholische Geschichte über eine Liebe, die sich Immer voller Adrenalin durch die Zartheit der Beschreibung krass von einer trostlosen Realität absetzt. Shaw lässt sich Zeit mit der Beschreibung der Szenen und Bilder, die er zeichnet, aber genau das lässt auch den Lesern Zeit, sich von der Geschichte verzaubern zu lassen. Und Shaw schafft es, in der Melancholie, die auch immer eine schöne Seite hat, der Hoffnung Raum zu geben. Merle Remler Tom Wolfe über den Clash of Cultures in Miami. „DER klong auf dem DECK klong DECK klong ENTFLAMMT klong vor WOLLUST klong WOLLUST klong WUHU WUHU WUUU- HU – und urpötzlich will todo el mundo wie im Rausch auf das andere Deck ... dahin!“ Moment mal, das soll Literatur sein? Dada, oder was? Aber nein. Was sich auf den ersten Blick liest, als wäre der Autor mit dem Finger auf der Tastatur über seinem Laptop eingenickt, ist der neue Roman von Tom Wolfe. Und der Begründer des New Journalism setzt auch in „Back to Blood“ alle Stilmittel ein, die sein Computer hergibt. Und er bringt sie möglichst in einem Satz unter. Ihm gelingt auf diese Weise eine Art „Fegefeuer der Eitelkeiten“ für das 21. Jahrhundert, ein Ali Shaw Der Mann, der den Regen träumt Script 5 336 Seiten 18,95 Euro Gesellschaftspanorama über das Zusammenleben unterschiedlicher ethnischer Minderheiten in Miami. Deren Identität überträgt er durch Lautmalereien und orthografi sche Akrobatik in den hochgeputschten Sprachfl uss seiner Handlung. Das ist manchmal etwas gewollt, aber immer voller Adrenalin. Und die Metropole im Süden Floridas wird dabei zur Bühne für einen „Clash of Cultures“, bei dem kubanische Einwanderer, russische Oligarchen und ein paar übrig gebliebenen White Anglo-Saxon Protestants gegeneinander antreten. Worum es geht? Kurz: Um Geld und um Sex. Etwas ausführlicher: Um die Freiheit, die für kubanische Flüchtlinge in Miami manchmal nur um wenige Meter verfehlt wird. So wie der junge Kubaner, der auf den Mast einer Luxusjacht in der Biscayne Bay klettert. Wäre es ihm gelungen, das Festland zu betreten, hätte er amerikanisches Asyl bekommen. Es gelingt ihm aber nicht, auch weil er vor den Augen von Millionen Fernsehzuschauern in einer spektakulären Aktion live verhaftet. Und das ausgerechnet vom netten Nestor Camacho, einem Bodybuilder in Polizeiuniform mit kubanischen Wurzeln, der nun ein Problem hat. Denn durch seine Verhaftung hat er Miami in zwei Lager gespalten: Für seine Familie und Landsleute ist Nestor nun ein Verräter, für die Weißen dagegen ein assimilierter ein Musteramerikaner. Soll der kubanische Bürgermeister ihn also suspendieren oder mit Orden vollhängen? 31 Sonderausstellung „Es geht mir gut“ Deutsche Feldpost von 1870 bis 2010 nur noch bis 30.05.2013 Friedensvogel Ein Projekt des deutsch-irakischen Künstlers Schamal, bis 01.05.2013 weitere Veranstaltungen: www.mhm-gatow.de Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag, 10 bis 18 Uhr Montags geschlossen Eintritt frei Besuchereingang: Am Flugplatz Gatow 33, 14089 Berlin Tel.: 030 3687 2601 Mail: info@mhm-gatow.de Und dann tauchen da noch ein paar russische Oligarchen auf, die denken, dass sie über den Gesetzen stehen. Genüsslich und packend taucht Tom Wolfe ein in die verrückteste Stadt Amerikas, wo die Spanisch sprechenden Kubaner zwar die Mehrheit stellen, aber die Weißen das Geld haben. Tom Wolfe ist inzwischen 81 Jahre alt, weswegen man ihm die häufi ge Altherrenperspektive in dem Roman verzeihen mag. Er ist außerdem konservativ, aber auf gut gelaunte Weise der Welt zugewandt. „Back to Blood“ ist schrill, laut und nah dran an den Sehnsüchten der Menschen. Vielleicht kann nur ein Reporter wie Tom Wolfe so leichtfüßig über vermintes Terrain wie Rassismus und Sexismus schreiben. Damit wird der Roman zu einem Spiegel der USA im 21. Jahrbunderts. Robert Müller Tom Wolfe Back To Blood Blessing Verlag, München 2013 768 Seiten, 24,99 Euro

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