Die Flughafengesellschaft FBB betreibt den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) mit seinen drei Terminals. Berlin ist der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland; gemessen an den ankommenden und abfliegenden Passagieren (ohne Umsteiger) sogar der größte. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel fertigten im Jahr 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, rund 35,65 Millionen Passagiere ab. Für das Jahr 2020 rechnet die Flughafengesellschaft mit insgesamt rund neun Millionen Passagieren.

The airport company Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) operates Berlin Brandenburg Willy Brandt Airport (BER) with its three terminals. Berlin is the third biggest airport location in Germany and ranks first in terms of origin and destination traffic (not counting connecting passengers). In 2019, before the coronavirus pandemic, the airports in Schönefeld and Tegel handled around 35.65 million passengers. For 2020, the airport company expects a total of around nine million passengers.

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Nachbarn 11/2018

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16 IN UNSERER REGION |

16 IN UNSERER REGION | SPORTLICHES UMLAND Pritschen, Baggern und Blocken Die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen Die Netze sind stramm gespannt, die Mikasabälle fliegen horizontal und vertikal durch die Luft. Schon der erste Schulterblick beim Training verrät: Hier wird Leistungssport betrieben. Neben dem Bundesligaalltag der Herren setzt der Verein gezielt auf eine nachhaltige Jugendarbeit. „Um unseren Landesstützpunkt auch weiterhin zu erhalten, ist ein guter Unterbau, aus dem wir nach und nach Spieler an den Herrenbereich heranführen, essentiell. Dafür brennen wir hier genauso, wie für unsere erste Mannschaft“, erklärt Jugendtrainer Manuel Rieke (auf dem Bild rechts). Der ehemalige Nationalspieler und Mannschaftskapitän weiß, wie es sich anfühlt, vor 20.000 Zuschauern zu spielen und dabei die Faszination des Volleyballspiels hautnah zu spüren. „Das sind absolute Gänsehautmomente, die mich bis heute begleiten und motivieren. Davon möchte ich der Jugend gerne ein Stück zurückgeben.“ Lange Volleyballtradition am Standort „Wir haben dem Vereinsgründer Volkmar Mann viel zu verdanken. Neben der Gründung in den 70er Jahren war es sein Verdienst, den Verein über die Wende zu retten“, lässt Präsident Jochen Rodner die Vergangenheit Revue passieren. Rodner, seit über 20 Jahren im Verein aktiv, war es aber, der mit vielen engagierten Miethelferinnen und Mithelfern sowie Förderern den Verein zu dem gemacht hat, was er aktuell ist: Leuchtturm der Brandenburger Volleyballlandschaft. „Aktuell gibt es nur vier Bundesligavertreter aus den Ballsportarten in Brandenburg. Einer davon sind wir“, ergänzt Rodner sichtlich stolz. Fokus Jugendförderung und fehlende Hallenzeiten Bei der Frühförderung werden neben Volleyball-Arbeitsgemeinschaften für lokale Schulen auch Bewegungsspiele mit Ball für Kitas angeboten. „Wir haben einen riesigen Bedarf ermittelt, der häufig in lange Wartelisten mündet. Von der U11 bis hin zur U20 trainiert hier alles. Die größte logistische Herausforderung sind für uns die sehr begrenzten Hallenkapazitäten“, verrät Peggy Simon, die sich im Vorstand federführend für den Jugendbereich engagiert. Seit 2002 tragen die Netzhoppers ihre Heimspiele in Bestensee aus, weil die Halle in KW nicht den Anforderungen des Deutschen Volleyball-Verbandes entspricht. Arvid Kinder, Geschäftsführer der Ballsport GmbH, ist sich sicher, dass eine neue Multifunktionshalle Abhilfe leisten würde. CF Nachbarn 11/2018

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