Die Flughafengesellschaft FBB betreibt den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) mit seinen drei Terminals. Berlin ist der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland; gemessen an den ankommenden und abfliegenden Passagieren (ohne Umsteiger) sogar der größte. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel fertigten im Jahr 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, rund 35,65 Millionen Passagiere ab. Für das Jahr 2020 rechnet die Flughafengesellschaft mit insgesamt rund neun Millionen Passagieren.

The airport company Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) operates Berlin Brandenburg Willy Brandt Airport (BER) with its three terminals. Berlin is the third biggest airport location in Germany and ranks first in terms of origin and destination traffic (not counting connecting passengers). In 2019, before the coronavirus pandemic, the airports in Schönefeld and Tegel handled around 35.65 million passengers. For 2020, the airport company expects a total of around nine million passengers.

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Nachbarn 10/20

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Das Nachbarschaftsmagazin für die Flughafenregion.

18 IN UNSERER REGION Wie

18 IN UNSERER REGION Wie steht es mit der Konjunktur Landkreis Dahme-Spreewald trotz Krise gut aufgestellt Die erste Veranstaltung „Forum Mittelstand“ des Landkreises Dahme-Spreewald befasste sich mit dem Thema „Kaiserwetter?! – Was bringt die Konjunktur noch?“ Hierzu waren rund 40 Unternehmerinnen und Unternehmer in den Kaiserbahnhof nach Halbe gekommen. Im Rahmen dieser Veranstaltung referierte Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg, zur aktuellen Lage. „Wo stehen wir im Jahr 2020? Wir werden noch in vielen Jahren sagen. Das war das Corona-Jahr“, war der Ausgangspunkt seiner Ausführungen. Dann schilderte er einige der Probleme, mit denen die Unternehmen durch die plötzlich auftretenden Corona-Krise konfrontiert waren. Ein Jahr, in dem von heute auf morgen alles anders wurde. Mitarbeitende wurden ins Home­ Office geschickt. Viele Unternehmen haben plötzlich Probleme bekommen, z. B. in der Logistikbranche. Es gab Krankenhäuser, in denen es an Schutzausrüstung mangelte. Es fehlten Dinge, die bisher allein aus China kamen. Daraus wurde gelernt, sich nicht nur auf eine Bezugsquelle zu verlassen. Bund und Land haben entsprechende Maßnahmen eingeleitet, um den Unternehmen zu helfen. 75.000 Anträge zur Soforthilfe wurden bearbeitet. Das hat gezeigt, dass wir gemeinsam in der Lage sind, das aufzufangen. Die Probleme müssen aber differenziert betrachtet werden. Es wäre gefährlich, diese Krise mit einer einheitlichen Formel zu untersuchen. Diese Krise ist auch noch nicht vorbei und es wäre ebenso gefährlich, diese Krise als beendet zu erklären. Im LDS müsse man sich um die Luftfahrtindustrie Sorgen machen. Viele Bereiche sind hier betroffen, wie z. B. die Produktion von Turbinen. Im weltweiten Vergleich kommen die Standorte im LDS aber noch glimpflich davon. Und es gibt noch ein anderes Bild in der Krise. „Wir haben eine Situation, in der es plötzlich weitergeht.“ So gab es trotz Corona-Krise weiterhin Standortanfragen und -besichtigungen. Der Grund: die Region Berlin-Brandenburg zieht an und es gibt immer weniger Flächen im berlinnahen Raum. Ein zweiter Punkt: Wir haben in den Monaten der Krise einen Anstieg von Innovations- und Technologieprojekten kleiner und mittelständischer Betriebe zu verzeichnen. Mehr als die Hälfte der Anträge betreffen den Bereich Digitalisierung der Prozesse in den Unternehmen. Was unterscheidet unsere Region von anderen Regionen in Europa? Die erste Chance - das ist ein BER, der im Oktober eröffnen wird und damit eine Belebung seines Umfeldes bewirkt, die man an allen internationalen Flughäfen beobachten kann. Auch wenn lange auf die Eröffnung gewartet wurde, der Termin könnte gar nicht besser sein, als in diesem Moment. Er zieht Unternehmen an. Und es werden mehr Unternehmen kommen, die diesen Standort in strategischer Lage brauchen. Die zweite Chance ist Tesla. Mit Tesla kommt der Shooting-Star für die neue Mobilität ins Land in einer Größenordnung von 12.000 Mitarbeitenden. Das Projekt wird in Berlin­ Brandenburg und weit darüber hinaus seine Auswirkungen haben. Die dritte Chance ist Berlin selbst. In der Vergangenheit gab es drei bis vier Betriebsverlagerungen von Berlin nach Brandenburg pro Jahr. Durch Verknappung und Verteuerung der Flächen in Berlin steigt diese Zahl stark. Auch die Größe der Unternehmen, die ihren Betrieb verlagern, steigt an. Für alle diese Entwicklungen ist der Landkreis Dahme-Spreewald gut aufgestellt. Laut Zukunfts atlas 2019 ist der Landkreis einer der zehn Aufsteigerregionen. Für den Landkreis gibt es drei große Aufgaben. Die erste Aufgabe ist es, weiter Flächen zur Verfügung zu stellen für neue, zusammenhängende Gewebeansiedlungen. Die zweite Aufgabe besteht in der Bereitstellung von Fachkräften. Die dritte besteht darin, Wert schöpfungsketten relativ breit aufzustellen und nicht nur am BER oder bei Tesla zu konzentrieren. MT ANZEIGE Lieferung Service Montage Kompetenz vor Ort seit 1992 Fenster Haus- und Innentüren Schallschutz Rollläden/Rolltore Sonnenschutz Überdachungen dam. Fenster + Türen Vertriebs GmbH Schulzendorfer Str. 10 12529 Schönefeld OT Waltersdorf Tel.: 030 / 633 110 60 info@dam-fenster.de www.dam-fenster.de Nachbarn 10/2020

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