Die Flughafengesellschaft FBB betreibt den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) mit seinen drei Terminals. Berlin ist der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland; gemessen an den ankommenden und abfliegenden Passagieren (ohne Umsteiger) sogar der größte. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel fertigten im Jahr 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, rund 35,65 Millionen Passagiere ab. Für das Jahr 2020 rechnet die Flughafengesellschaft mit insgesamt rund neun Millionen Passagieren.

The airport company Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) operates Berlin Brandenburg Willy Brandt Airport (BER) with its three terminals. Berlin is the third biggest airport location in Germany and ranks first in terms of origin and destination traffic (not counting connecting passengers). In 2019, before the coronavirus pandemic, the airports in Schönefeld and Tegel handled around 35.65 million passengers. For 2020, the airport company expects a total of around nine million passengers.

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Nachbarn 03/2019

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16 SPORTLICHES UMLAND

16 SPORTLICHES UMLAND Schneller, höher, weiter Die Leichtathleten des Mahlower SV Ob Laufen, Springen, Werfen, die Leichtathletiksparte des Mahlower Sportverein ist eine Top-Adresse in der Region. Als Teil des 1977 gegründeten Gesamtvereins, der mit 600 Sportlerinnen und Sportlern einer der mitgliederstärksten Vereine der Region ist, haben sich die Athleten längst auch überregional einen Namen gemacht. Familiäre Atmosphäre und Modernisierung des Vereins „Wir sind bei uns im Verein breit aufgestellt – bis auf Fußball ist für jeden etwas dabei, sagt Vereinsvorsitzender Gerald Richter (rechts im Bild). Der 30-jährige Personalberater, der den Verein seit sechs Jahren führt, hat sich mit seinem Präsidium auf die Fahne geschrieben, den Verein zu modernisieren. „Wir haben ein neues Verwaltungs- und Finanzsystem installiert, um den Verein auch für die Zukunft zu wappnen. Dabei agieren wir insgesamt wie eine große Familie“, so Richter weiter. Das bestätigt auch der Sportliche Leiter der Leichtathleten, Ingo Krieger. „Meine Frau und ich, wir leben das Ding! Mich können meine Athleten nachts um zwei anrufen – genau wie in einer richtigen Familie.“ Der 52-Jährige, im Alltag Aufzugstechniker, ist zusammen mit seiner Frau ein Treiber der Sektion. „Wir sind über unsere Tochter zur Leichtathletik gekommen, als Zossener war Mahlow für uns alle die beste Entscheidung“, verrät Krieger, der früher mit Thomas (Icke) Häßler Fußball spielte. Seine Frau, Claudia Krieger-Kosin (Bildmitte) stimmt ihm zu. „Es macht einfach riesig Spaß, mit jungen Menschen zu arbeiten. Wir wollen sie aufs Leben vorbereiten und tragen dabei auch eine soziale Verantwortung“, so Krieger-Kosin, die den Landesstützpunkt betreut. Aktuell zählt die Sparte rund 150 Mitglieder. Im Gesamtverein ist die Jugendquote mit über 65 Prozent sehr hoch. Wunsch nach eigenem Heimathafen Neben dem intensiven Trainingsalltag gehören auch die Trainingslager und bundesweiten Wettkämpfe zum Alltag der Athleten. „Wir waren jetzt mit dem Leistungskader in Senftenberg, um uns auf die deutschen Meisterschaften in Leipzig und Sindelfingen vorzubereiten“, berichtet Krieger, der sich für den Verein und insbesondere seine Leichtathleten einen eigenen Heimathafen wünscht. „Ein kleiner Campus mit Halle und Außenanlage für uns als MSV, das ist der Traum von uns allen.“ CF Nachbarn 03/2019

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