Die Flughafengesellschaft FBB betreibt den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) mit seinen drei Terminals. Berlin ist der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland; gemessen an den ankommenden und abfliegenden Passagieren (ohne Umsteiger) sogar der größte. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel fertigten im Jahr 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, rund 35,65 Millionen Passagiere ab. Für das Jahr 2020 rechnet die Flughafengesellschaft mit insgesamt rund neun Millionen Passagieren.

The airport company Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) operates Berlin Brandenburg Willy Brandt Airport (BER) with its three terminals. Berlin is the third biggest airport location in Germany and ranks first in terms of origin and destination traffic (not counting connecting passengers). In 2019, before the coronavirus pandemic, the airports in Schönefeld and Tegel handled around 35.65 million passengers. For 2020, the airport company expects a total of around nine million passengers.

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Jahresbericht Umlandarbeit 2018

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26 Backbord und

26 Backbord und Steuerbord – Rotation aus Berlin-Karolinenhof Gegründet vor 70 Jahren zählt Rotation schon lange zu den festen Größen der regionalen Rudersportszene. „Unsere Tradition liegt vor allem in der Förderung des Kinder- und Jugendsports, die durch die Flughafengesellschaft seit 2004 unterstützt wird. Dabei können wir auf viele erfolgreiche Athleten und Wettkämpfe zurückblicken“, verrät der ehemalige Vorsitzende Horst Kalo. So konnten beispielsweise Hubert Trzybinski und Stephan Riemekasten mehrfach den U23 Weltmeistertitel holen, der im Nachgang mit einem Stipendium an der renommierten Yale Universität in New Haven dekoriert wurde. Mit Stefanie Gädicke (im Bild links) steht seit ein paar Monaten eine neue Steuerfrau an vorderster Front des Vereins. Die 31-Jährige, die bereits seit vielen Jahren Jugendtrainerin ist, will den Fokus der Jugendförderung gerne beibehalten, ohne dabei jedoch den Breitensport aus den Augen zu verlieren. „Die Mischung macht´s. Es ist toll zu sehen, wie die vielen Generationen aus Alt und Jung einfach Spaß am Rudern haben. Wenn sich dann, wie aktuell, Athleten für die kommende Europameisterschaft qualifizieren, macht uns das natürlich stolz und zeigt, dass wir mit dem Mix in der richtigen Fahrrinne unterwegs sind.“ Blick nach Talenten im Umland Als Heimathafen der rund 230 Mitglieder des Vereins fungiert das stattliche Bootshaus aus den 1950er Jahren, das im vergangenen Jahr mit einem neuen Dach ausgestattet wurde. „Die Kosten der Sanierung haben wir mit viel Unterstützung aller Mitglieder aus dem Verein heraus gestemmt“, berichtet Horst Kalo stolz. „Generell sind wir wie eine große Familie, in der man auch mal streitet, dann aber wieder zueinander findet. Die vielen Wettkämpfe in ganz Deutschland und die jährliche Skifahrt helfen dabei ungemein.“ Um auch die zukünftigen Generationen auf Kurs zu bringen, führt man gezielte Sich- tungen, wie schon zu DDR-Zeiten, in umliegenden Schulen durch. Ob der kommende Nachwuchs dann Leistungs- oder Breitensport ausübt, ist für die Verantwortlichen zunächst jedoch zweitrangig. „Wichtig ist nur, dass sie immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel haben“, wissen Stefanie Gädicke und Horst Kalo.

27 Oben: Bei Wind und Wetter: Die Vereinsmitglieder manövrieren ihre Boote selbst für das regelmäßige Training ins Wasser. Unten: Horst Kalo, langjähriger Vereinsvorsitzender und seine Nachfolgerin Stefanie Gädicke.

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