Die Flughafengesellschaft FBB betreibt den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) mit seinen drei Terminals. Berlin ist der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland; gemessen an den ankommenden und abfliegenden Passagieren (ohne Umsteiger) sogar der größte. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel fertigten im Jahr 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, rund 35,65 Millionen Passagiere ab. Für das Jahr 2020 rechnet die Flughafengesellschaft mit insgesamt rund neun Millionen Passagieren.

The airport company Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) operates Berlin Brandenburg Willy Brandt Airport (BER) with its three terminals. Berlin is the third biggest airport location in Germany and ranks first in terms of origin and destination traffic (not counting connecting passengers). In 2019, before the coronavirus pandemic, the airports in Schönefeld and Tegel handled around 35.65 million passengers. For 2020, the airport company expects a total of around nine million passengers.

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Gate 70 Sommer 2013

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26 Gate

26 Gate 70 Metro Urban Beat „Zerstörte Vielfalt“ Themenjahr erinnert an 1933. Das Jahr 2013 steht in Berlin für den 80. Jahrestag der Machtübernahme der Nationalsozialisten. Als Reichshauptstadt war Berlin Schauplatz der Machtübernahme und der nachfolgenden gewaltsamen Etablierung der Nazis. Als jüdische Metropole mit rund 160.000 jüdischen Bürgern war die Stadt zugleich von den Auswirkungen der Judenverfolgung besonders stark betroffen. Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler im Januar 1933 bildete den Ausgangspunkt für die systematische Verfolgung der Juden, die 1938 im Pogrom und schließlich in den Massendeportationen im Herbst 1941 sowie dem Holocaust gipfelte. Im Themenjahr 2013 wird der Vielfalt des Lebens in der Weltstadt Berlin und deren Zerstörung im Nationalsozialismus mit zahlreichen Aktivitäten gedacht, mit denen etliche Berliner Institutionen wie Museen, Gedenkstätten, Archive, Universitäten, Kirchen, die Jüdische Gemeinde, der Landesverband der Sinti und Roma, die Geschichtsinitiativen und Kultureinrichtungen der Stadt ebenso wie Unternehmen und Gewerkschaften jeweils einen spezifischen Aspekt beitragen. Bis zum 9. November, an dem Berliner Jugendliche mit einem symbolischen Akt gegen Verfolgung und Ausgrenzung von „Anderen“ Stellung beziehen, werden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen sowohl an die bedeutende Rolle jüdischen Lebens in der Stadt als auch an Verfolgung und Massenmord, Verlust und Leid von Juden und anderer ausgegrenzter Gruppen wie Roma und Sinti, Homosexuellen, behinderten Menschen oder so genannten „Gemeinschaftsfremden“ erinnern. Berlin ist heute stolz auf seine wiedergewonnene Vielfältigkeit und erinnert in diesem Jahr an die einstige und von den Nationalsozialisten zerstörte Vielfalt, weil es gilt, diese Offenheit, Toleranz und Pluralität zu schützen und immer wieder neu zu gewinnen. Robert Müller „Zerstörte Vielfalt“ Aktuelle Meldungen und Veranstaltungen unter: www.berlin.de/2013 Kolumne Kampfkunst und Tee Vor dem Kämpfen wird gemütlich Tee getrunken. Eine Tasse guten grünen Tee mit dem klangvollen Namen „Afterglow“. Ich sitze im Chimosa in Berlin-Mitte (www.chimosa.de). Es ist ein sonniger Dienstagmorgen. Alles ist friedlich. Der Tee schmeckt köstlich. Doch deswegen bin ich nicht herkommen. Zum ersten Mal in meinem Leben will ich kämpfen. Und zwar Woo!Zen. Nie gehört? Ich bislang auch noch nicht. Aber ich habe mich schlau gemacht. Hinter dem exotischen Namen versteckt sich eine Mischung aus fernöstlichen Kampfkünsten wie Kung Fu, Martial Arts und Thaiboxen. Ausgedacht hat sich das Yi-Chung, der zusammen mit Jing Röttger das Chimosa gegründet hat. Chimosa – das ist eine Kombination aus CHIna und ForMOSA (Taiwan). Das sind die Herkunftsländer der beiden Chimosa-Gründer. Zwei Länder, in denen Kampfkunst und Tee groß geschrieben werden. Was mir sonst nur aus den Film-Klassikern mit Bruce Lee bekannt ist, will ich am eigenen Leib erfahren. Also, los geht’s! Von der Teestube geht es eine Etage tiefer in den Kursraum „Erde“. Wir laufen uns auf der Stelle warm und kicken mit den Fäusten nach vorn. Schnell wird mir klar, dass es sich um KampfKUNST handelt. Jede Bewegung hat etwas Elegantes und Kunstvolles. Präzision, Balance und Ausdauer sind gefragt. Aber erstmal gilt es, die Technik zu erlernen. Wir kicken, dehnen uns, halten Stellungen wie den Hasen und den Adler, und am Ende dürfen wir sanft mit den Füßen gegen unseren Partner kicken. Ich bin fasziniert, etwas ganz Neues für mich entdeckt zu haben. Ich komme wieder. Auf eine Tasse Tee und eine gute Stunde Woo!Zen. Katrin Knauth Restauranttipp La Bigoudène Das hat uns gerade noch gefehlt... – ein gemütliches Restaurant, in dem man fantastische bretonische Spezialitäten genießen kann: Galettes mit Schinken, Käse und Ei, mit französischer Blutwurst, mit bestem Ziegenkäse, verfeinert mit Thymian und Honig aus der Zionskirche gegenüber. Crêpes mit Schokolade und Birne oder mit Karamell aus gesalzener Butter. Nach Geschmack auch mit Bratapfel. Aber, was haben wir für ein Glück, dass genau am Zionskirchplatz eben so eine gemütliche Crêperie eröffnet hat! Im Schatten der Zionskirche lässt sich hier auch wunderschön draußen sitzen. Nah genug dran und weit genug weg vom Trubel der Kastanienallee fühlt man sich in jedem Fall im Urlaub – ob als Berliner oder Besucher. Wir nehmen Platz an den Holztischen und trinken auf Empfehlung des freundlichen Personals als Aperitif ein Glas Chouchen (Honigwein). Zu unserem Essen, das aus je einem Galettes und einem Crêpes besteht, trinken wir eine Schale des original bretonischen halbtrockenen Cidres. Denn was passt besser zu lauen Frühsommernächten als eine Schale mit diesem königlichen Getränk? Zur Verdauung bekommen wir noch einen Schluck Blanche de pommes und sind über die Höhe der Rechnung angenehm überrascht. Dieser Bretone hat uns wirklich noch gefehlt!!! Rem La Bigoudène | Zionskirchstrasse 28 | Berlin-Mitte Foto: Alexander Remler

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