Die Flughafengesellschaft FBB betreibt den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) mit seinen drei Terminals. Berlin ist der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland; gemessen an den ankommenden und abfliegenden Passagieren (ohne Umsteiger) sogar der größte. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel fertigten im Jahr 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, rund 35,65 Millionen Passagiere ab. Für das Jahr 2020 rechnet die Flughafengesellschaft mit insgesamt rund neun Millionen Passagieren.

The airport company Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) operates Berlin Brandenburg Willy Brandt Airport (BER) with its three terminals. Berlin is the third biggest airport location in Germany and ranks first in terms of origin and destination traffic (not counting connecting passengers). In 2019, before the coronavirus pandemic, the airports in Schönefeld and Tegel handled around 35.65 million passengers. For 2020, the airport company expects a total of around nine million passengers.

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Gate 68 Winter 2012

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26 Gate 68 Metro Urban Beat Eine Welt ohne Männer Ausstellung: Helmut Newton Stiftung. Eine Welt ohne Männer? Wohl kaum vorstellbar. Eine Welt, in der die Frauen das Zepter in der Hand haben, allerdings schon. Zumindest bei Helmut Newton. Als der Modefotograf 1984 seinen Bildband mit dem Titel „World without Men“ veröffentlichte, formulierte er die Vision einer Gesellschaft, in der die Frauen die Welt erobert haben. Verführerisch, provokativ und schockierend zugleich sind die Bilder, die nun in der Helmut Newton Stiftung zu sehen sind. Newton, als Sohn einer jüdischen Fabrikanten- familie in Berlin geboren, gilt seit den 1970er Jahren als einer der begehrtesten und teuersten Mode- und Aktfotografen der Welt. Er liebte die Frauen und vor allem deren nackte Haut und hochhakiges Schuhwerk. Sein spezieller Blick kam in der Modewelt an. Sein viertes und letztes Fotobuch „World without Men“ können Sie nun in der Ausstellung durchlaufen. Kna Helmut Newton Stiftung Bis 19. Mai 2013 | www.helmutnewton.com „Moooment“ Loriot in Brandenburg/Havel. Der echte Fan kann die Loriotschen Sketche wahrscheinlich im Schlaf aufsagen. Aber wer kann schon behaupten, jemals in der Geburtsstadt von Vicco von Bülow alias Loriot gewesen zu sein? Ab sofort gibt es einen Grund mehr, als Loriot-Fan nach Brandenburg an der Havel zu reisen: Die Stadt widmet dem vor einem Jahr verstorbenen Humoristen und Künstler eine Ausstellung. Unter dem Titel „Moooment – Loriot, der Brandenburger in Brandenburg“ zeigt das Bürgerhaus in der Altstadt historische Fotos, Zeichnungen und Dokumente aus dem Leben Loriots. In Tonaufnahmen kommt der Ehrenbürger der Stadt auch selbst zu Wort. 1923 wurde Vicco von Bülow in Brandenburg geboren. Er verbrachte zwar nur die ersten drei Jahre in der Stadt, kehrte aber im Laufe seines Lebens immer wieder zurück. In den liebevoll gestalteten Ausstellungsräumen können die Besucher auf den Spuren des Komikers wandeln und all die Orte seiner Geburtsstadt entdecken, an denen er gewirkt hat. Kna „Moooment“ Bis 7. April 2013 | www.moooment-loriot.de Kolumne Durch die Lüfte schwingen Wie eine Fledermaus kopfüber an der Decke hängen? Da wird mir doch sicher schwindlig! Das war mein erster Gedanke, als ich die großen, bunten Tücher bei Padma Yoga von der Decke baumeln sah. „Es geht darum, sich mal so richtig auszuhängen, loszulassen, die Seele baumeln zu lassen“, hat uns die Yogalehrerin Ingrid Mesin vorher erklärt. Die Rede ist von Flying Yoga. Erfunden hat das sogenannte Anti-Gravity-Yoga der ehemalige Broadwaytänzer und New Yorker Akrobat Christopher Harrison. Während die Schwerkraft einem im „normalen“ Yoga manchmal ziemlich zu schaffen macht, können wir ihr beim Flying Yoga kinderleicht ein Schnippchen schlagen. Doch wie reinkommen in das meterlange, hängemattenähnliche Tuch? „Am Anfang hat man immer etwas Angst“, werden wir von der Yogalehrerin beruhigt. „Deshalb machen wir einen Vertrauenstest“. Also, rechten Fuß rein, linken Fuß rein und dann losschwingen. „Juchhu!“ jauchzt eine Teilnehmerin vor Glück. So ähnlich muss es wohl dem deutschen Flugpionier Otto Lilienthal bei seinen ersten Flugversuchen ergangen sein. Doch Flying Yoga ist mehr als nur durch den Raum zu fliegen. In den Übungen werden sanft die Hüften geöffnet, die Muskeln gedehnt, Rückbeugen und Umkehrhaltungen geübt. Ein bisschen schwindlig wird mir schon, aber das kommt eher vom kindlichen Übermut, der die Skepsis nach und nach beiseite schiebt. Und ganz zum Schluss ist sie da: die Fledermaus. Das Tuch fest von hinten greifen, Rückwärtsrolle, Beine strecken, Kopf hängen lassen, fertig! Ein Raum voller menschlicher Fledermäuse mitten in Berlin. Was für eine wunderschöne Parallelwelt! Katrin Knauth Fotos: Helmut Newton / French Vogue / Los Angeles 1980 / Helmut Newton Estate, Promo

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