Berlin ist mit rund 35,65 Millionen Passagieren im Jahr 2019 der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland. Aktuell gibt es zwei Flughäfen: den Flughafen Berlin-Schönefeld und den Flughafen Berlin-Tegel. Der gesamte Luftverkehr der deutschen Hauptstadtregion soll am Standort Schönefeld konzentriert werden. Dafür plant und baut die Flughafengesellschaft den Flughafen SXF zum Flughafen Berlin Brandenburg – kurz BER – aus. Das Terminal T1 des BER wird am 31. Oktober 2020 eröffnet.
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Gate 66 Frühjahr 2012

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Die ganze Welt des Flughafens: Unser Kundenmagazin informiert Sie viermal im Jahr über die Flughäfen Schönefeld und Tegel und den Flughafen Berlin Brandenburg, neue Airlines und Ziele sowie die Metropolregion Berlin-Brandenburg.

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34 Gate 66 Metro Urban Beat Happy Birthday, Alter Fritz! Ausstellung “Friederisko” in Potsdam. Für die einen ist er der Schöngeist von Sanssouci, der Preußen in die Moderne führte. Für die anderen der König der Kanonen, der nur Kummer und Leid brachte. Bis heute thront Friedrich II. hoch zu Ross über dem Boulevard Unter den Linden, den er so liebte und nach seinen Vorstellungen gestaltete. Von dort aus hat der Alte Fritz das politische Berlin immer noch fest im Blick. Dieses Jahr ist das Jubiläum seines 300. Geburtstags, Anlass für ein Friedrichjahr mit vielen Ausstellungen, Festen und Büchern. Und wie groß war Friedrich der Große nun wirklich? „Fünf Fuss, zwei Zoll“, könnte man sagen. Oder sich aber die große Entdeckungsreise zu Friedrich durch 70 Säle im Neuen Palais und im Schlosspark Sanssouci anschauen, die vom 28. April bis zum 28. Oktober in Potsdam zu sehen ist. Unter dem Leitmotiv „Friederisiko“ sollen die Ideen des Preußen-Königs, sein Denken und sein Handeln – zeitgemäß, inspirierend, auch provokant und an vielen Stellen überraschend – aus dem authentischen Aufenthalts- und Repräsentationsort des Königs dargestellt und vermittelt werden. Rem Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) www.spsg.de Am historischen Ort Black Box informiert über die Geschichte Berlins. Am historischen Checkpoint Charlie eröffnet Mitte des Jahres ein Informationspavillon zur Teilung Berlins. Mit der Black Box soll das sachliche, zeitgeschichtliche Angebot an einem Ort erweitert werden, der zurzeit stark kommerzialisiert ist. Berühmt wurde der innerstädtische Grenzübergang zwischen West und Ost, zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik, als sich beim Beginn des Mauerbaus durch das DDR-Regime im Jahr 1961 sowjetische und amerikanische Panzer nur wenige Meter voneinander entfernt gegenüberstanden und viele den Ausbruch des Dritten Weltkriegs befürchteten. Der Kubus auf einer bisherigen Brache wird mit 120.000 Euro aus dem Vermögen der DDR-Parteien und Massenorganisa- tionen finanziert. Der Begriff „Black Box“ bezieht sich auf die Flugschreiber in Flugzeugen, die alles aufzeichnen, was wichtig ist. Der Pavillon soll bis zu Errichtung des lange geplanten Museums des Kalten Krieges an dieser Stelle stehen bleiben, das für 2015 geplant ist. Mül Black Box Checkpoint Charlie | Berlin-Kreuzberg Abends am Tresen Schmeckt frisch gezapftes Bier wirklich so viel besser als das aus der Flasche? Darüber kann man wunderbar streiten. Der offene Wein, der in Kneipen ausgeschenkt wird, tut es jedenfalls oft nicht. Da sind die zu Hause lagernden Flaschen um einiges delikater. Woran liegt die Anziehungskraft des Tresens? Der Philosoph Gunter Gabriel („Hey Boss, ich brauch mehr Geld!“) erklärte es einmal so: „In die Kneipe gehe ich doch nicht, um zu trinken, sondern um zu quatschen. Sollte ich dann betrunken werden, ist das allenfalls ein Nebeneffekt.“ Er besucht in Berlin regelmäßig die Künstlerkneipe „Die kleine Weltlaterne“, deren Wände mit gerahmten Bildern geradezu tapeziert sind. Er traf dort, in der Nestorstraße 22, Kollegen wie Günter Grass, Henry Miller oder Bernhard Brink. Stockt Ihnen der Atem, wenn sie sich das Stabreim-Namen Trio Günter Grass („Die Blechtrommel“), Gunter Gabriel („Komm unter meine Decke“) und Bernhard Brink („Mein blondes Wunder) im Gespräch vorstellen? Aber es ist der Tresen, der sie alle eint. Wer dort steht, der ist einig. Ganz im Gegensatz zu den Separatisten an den Tischen. Verräterischer kann man mit dem Tresengeist nicht umgehen. Einmal verirrte ich mich zu Fasching, einem Fest, das mir vor dem Regierungsumzug so exotisch wie der Regentanz der Hopi vorkam, in eine dieser Eckkneipen, wo es Futschi für 1,50 gibt. Ich öffnete gerade die Tür, als ich es sah: Zwei Cowboys und vier Prinzessinnen tanzten dort Polonäse. Rosenmontag in Berlin. Es wurde ein wundervoller Abend mit dem einen oder anderen Futschi, dieser besonderen Berliner Mischung aus Cola und Weinbrand. Übrigens kommt es natürlich auch auf den Wirt an. Hertha Fiedler hat die Kleine Weltlaterne über Jahrzehnte geführt. Um ihre Eignung als Wirtin zu erklären, soll wieder der Denker Gabriel zu Wort kommen: „Hertha hatte nicht nur eine große Seele, sondern auch einen enormen Busen.“ Sie starb 2010. Früher fuhr Gunter Gabriel dort mit seiner Harley bis direkt an den Tresen. Immer, wenn er wieder einen Führerschein hatte. Jaja, die Nebeneffekte. Dirk Krampitz Fotos: Wolfgang Pfauder, jiortola / Fotolia, amandare / Fotolia, Angela Kausche / Fotolia, Promo

Gate 66 35 Urban Beat Metro Berlin feiert Geburtstag Basiselemente Jubiläum: 775 Jahre Berlin. und Festung Königstein. Berlin wird 775 Jahre alt. Und feiert das Jubiläum in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen, Ausstellungen und Festen. Sämtliche Veranstaltungen rund um das Stadtjubiläum gipfeln am 28. Oktober in einer außergewöhnlichen Inszenierung der historischen Mitte Berlins. Mit Feuer und Licht wird Berlins alte 200 px bitte und ebenfalls neue die „B“-Version. Mitte zu mittelalterlichen Klängen und Gesängen illuminiert. Die ehemalige Stadtgrenze und ausgewählte Orte, die auf das Mittelalter zurückgehen, werden auf einmalige Weise small („S“) in Szene gesetzt. Dazu gibt es zahlreiche Ausstellungen, die das Jubiläum begleiten. So gab es in den vergangenen Jahren zahlreiche spektakuläre Ausgrabungen in der historischen Mitte Berlins, etwa beim U-Bahn-Bau vor dem Roten Rathaus oder beim Bau der Tiefgarage am Alexanderplatz, die nun präsentiert werden. Zu sehen sind neue archäologische Erkenntnisse und faszinierende Fundstücke. big („B“) Robert Müller So beständig wie Plastikblumen Nana Mouskouri kommt auf 50 Jahre weiße Rosen-Tournee. 6 Wortmarke / Logogrößen Die Wortmarke wird durch eine Subline ergänzt und unterteilt sich in die drei Standorte Dresden, Flugplatz Berlin-Gatow Alle Logos gibt es in zwei Größen – big („B“) und small („S“). Damit auch in kleinen Ansichten eine gute Lesbarkeit der Subline gewährleistet ist, verwenden Sie die Version „B“ unter einer Logogröße von 4 cm. Bei der Verwendung des Logos im Internet, verwenden Sie unter einer Breite von Restauranttipp Authentisch apulisch Die authentische und raffinierte Küche Italiens erfreut sich in Berlin großer Beliebtheit. Und wenn in dieser Sparte ein neues Restaurant aufmacht, zumal an der Torstraße, spielt es in der ersten Liga. Die schlichte Einrichtung scheint die Aufmerksamkeit auf die Speisen lenken zu wollen – und genau da gehört sie auch hin. Schon bei den Salaten setzt man auf Originalität, und der karamellisierte Ziegenkäse mit gegrilltem und gebackenem Gemüse an Kräuterolivenöl spielt gekonnt mit den Geschmacksknospen. Auch Meeresfrüchte sind ein wichtiges Element der vorwiegend apulischen Gerichte. Die gefüllte Hirschrolle mit Speck und Waldpilzen ist wunderbar zart, perfekt gewürzt und harmoniert Druck: ideal mit dem empfohlenen Mindestgröße: roten Longanesi – eine der seltenen authochthonen Rebsorten, die Wenn Logobreite unter 40 mm: Für Logos ohne Subline: 17 mm Verwenden Sie bitte die Logoversion B („big“) Für Logos mit Subline: 20 mm web: Wenn Logobreite unter 200 px: das Hartweizen Verwenden Sie bitte die Logoversion anbietet. B („big“) Der Name spielt übrigens auf die apulische Heimat an, die der Hartweizenlieferant Italiens ist. Und via youtube kann man zeitgemäß interessante Einblicke und Kochrezepte bekommen. Fre Hartweizen | Tortstrasse 96 | Berlin-Mitte Nana Mouskouri (77) hat seit 1959 über 1350 Lieder in Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Spanisch, Italienisch sowie Japanisch, Niederländisch, Hebräisch und Gälisch gesungen. Seit 30 Jahren spielt sie durchschnittlich 100 Konzerte im Jahr. Für über 200 Millionen verkaufte Tonträger in der ganzen Welt erhielt sie bisher über 300 „Goldene“, „Platine“ und „Diamantene Schallplatten“. Aber ihr bekannstester Hit ist „Weiße Rosen aus Athen“. Diese Gewächse sind so dauerhaft wie Plastikblumen. Sie waren 1961 ihr Durchbruch. Zum grob gerechneten 50. Jubiläum der Weißen Rosen hat sie, trotz absolvierter dreijähriger Abschiedstournee, dann doch nochmal die Lust gepackt wieder für ihr Publikum das Lied noch einmal zu singen. „Es wurde in einer ganz anderen Zeit geschrieben. Trotzdem bin ich noch immer nicht müde geworden, dieses Lied zu singen. Mein Publikum singt es bis heute voller Freude mit mir. Und das zeigt, wie wichtig es ist, anderen Vergnügen zu bereiten.“ Dabei ist sie eher zufällig auf die Bühne geraten. Eigentlich wollte ihre Schwester Jenny unbedingt klassischen Gesang am Konservatorium in Athen studieren will. Doch ein Dozent forderte Nana zum Vorsingen auf. Sie wurde sofort angenommen. Doch so schnell sie aufgenommen war, so schnell war sie auch wieder gefeuert von Konservatorium, das keine andere Musik als Klassik gelten lassen wollte. Denn statt sich auf klassische Musik zu beschränken, trat Nana Mouskouri in Cafés mit Folklore und Jazz auf und avanciert Ende der 50er Jahre zur neuen Stimme in Athens Szene. Und nicht nur das. Mit Julio Iglesias nahm sie ein Latin Music Album auf und erhielt Gold und Platin in Lateinamerika. Natürlich auch für die Weißen Rosen – in Spanisch. Dirk Kampitz Admiralspalast 24. April | Friedrichstr. 101 | Mitte Sonderausstellung vom 30.03.2012 bis 31.10.2012: Deutsche Feldpost von 1870 bis 2010 Besuchereingang: Am Flugplatz Gatow 33, 14089 Berlin Bus 135, Seekorso Parkplätze kostenfrei Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag, 10 bis 18 Uhr Montags geschlossen Eintritt frei Tel.: 030 3687 2601 Fax: 030 3687 2610 Web: LwMuseumBwEingang@ Bundeswehr.org www.mhm-gatow.de Flugplatz Ber

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