Die FBB betreibt den Flughafen Schönefeld und über ihre Tochtergesellschaft BFG den Flughafen Tegel. Im Jahr 2017 wurden an den Flughäfen rund 33,3 Millionen Passagiere befördert. Damit ist Berlin der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland. Um die nötigen Kapazitäten für die Zukunft zu schaffen, entsteht derzeit der neue Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt am Standort Schönefeld.
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BER aktuell 12/2016

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Die Zeitung für die Nachbarn des Flughafens Berlin Brandenburg.

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→10 | BER aktuell → Aktuelles aus der Region Dezember 2016 WIR SUCHEN IM NAMEN UNSERES KUNDEN AEROGROUND BERLIN GMBH Flugzeugabfertiger (m/w) - Be- und Entladung von Passagierflugzeugen Check-In Mitarbeiter (m/w) - Abfertigung von Fluggästen und ihrem Gepäck - Boarding der Fluggäste Ramp Agent (m/w) - komplett eigenverantwortliche Steuerung der Abfertigung eines Passagierflugzeuges (Loading/Reinigung/Catering/etc.) Busfahrer (m/w) - Passagiertransport Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung: Piening GmbH, Dortustr. 52, 14467 Potsdam, T. 0331 2005812 - 0 Potsdam@PieningGmbH.de www.piening-personal.de Über die Anforderungen an die Flughafenregion diskutierten u. a. (v.l.n.r.) Uwe P. Tietz (Geschäftsführer der Alpine Finanz Bau GmbH), Chris Halecker (Dezernent für Planung, Bauwesen und Umwelt des Landkreises Dahme-Spreewald), Frank Kerber (Geschäftsführer der Wildauer Wohnungsbaugesellschaft mbH), Heidrun Möller (Referatsleiterin Förderbereich Wohnbau der ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg), Gerd Mielke (Geschäftsführer der Quattrohaus GmbH & Co. KG) Forum Mittelstand LDS Gemeinsame und langfristige Konzepte notwendig Quelle: M. Tadra Stegmann Aircraft Maintenance GmbH Mittelstraße 9 Gebäude Y020 / Raum 207 MiT TEMPTON 12529 Schönefeld AviATiON DEN riChTigEN Flughafen Schönefeld JOB ANSTEuErN Tel.: +49(0)30 283056315 Tel:+49(0)30 88754300 Viele Jobsuchende träumen von einem Fax: +49(0)30 283056329 Job am Flughafen. Nicht mehr nur Gast, sondern Teil eines der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in der Region zu sein und Mail: bewerbung-berlin@sam-aviation.aero Web: www.sam-aviation.aero als Lagerhelfer, Flugbegleiter oder Fluggeräteelektroniker hinter die Kulissen zu schauen. TEMPTON Aviation in Berlin, zugehörig zum bundesweit tätigen Personaldienstleister TEMPTON Personallösungen GmbH für den Mittelstand, hält zahlreiche Jobs in der Flugbranche für Bewerber in und um Berlin bereit. Werben in der BER aktuell? TEMPTON überzeugt durch jahrelange Expertise und kompetente Betreuung Als langjähriges Mitglied der Vereinigung der Dienstleister an Deutschen Flughäfen e. V., ist TEMPTON Aviation einer der bundesweit profiliertesten Anbieter für flughafenspezifische Personallösungen. TEMPTON Aviation arbeitet mit zahlreichen Kunden aus der Flugbranche zusammen und garantiert damit ein umfangreiches Jobangebot in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen: Helfer, Facharbeiter, Bodenpersonal, Sachbearbeiter und Mechaniker – im Grunde hat jeder, entsprechend seiner Vorkenntnisse, eine reale Chance auf einen spannenden Job am Flughafen. TEMPTON Aviation stellt Personal über die Arbeitnehmerüberlassung oder die direkte Personalvermittlung ein. Auf beiden Gebieten zeigt der Personaldienstleister jahrelange Expertise und überzeugt vor allem durch eine professionelle und kompetente Betreuung. Über regelmäßige Zertifizierungen und Stichproben in den Niederlassungen wird die gleichbleibende Qualität der Leistungen sichergestellt. Infos unter: j.kobs@elro-verlag.de / Tel. 0175 167 43 38 Jobangebote sowie die Leistungen von TEMPTON Aviation können Sie unter www.tempton.de einsehen. Persönliche Beratungen und Gespräche zu einzelnen Jobangeboten und dem Bewerbungsprozess können täglich von 6 Uhr bis 22 Uhr per Telefon unter +49 30 634148-50 oder auch persönlich in der Niederlassung Berlin-Schönefeld (Mittelstraße 7, 12529 Berlin-Schönefeld), wahrgenommen werden. TEMPTON ist einer der führenden Personaldienstleister für den deutschen Mittelstand mit rund 85 Niederlassungen und 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bundesweit. Wollten Sie schon immer auf den Berliner Flughäfen arbeiten? Wir, die TEMPTON Aviation, ein Personaldienstleister spezialisiert im Bereich Luftfahrt, sucht ab sofort qualifiziertes Personal in verschiedenen Bereichen. Sie sind zeitlich flexibel einsetzbar, schichtbereit und im Besitz des Führerscheines? Seien auch Sie Teil des TEMPTON Teams und checken bei uns ein! Bewerben Sie sich für einen Einsatz bei unseren zahlreichen Kunden als … Kraftfahrer (Kl. C,CE) m/w Busfahrer (Kl. D) m/w Flugzeugabfertiger m/w Bodenstewardess m/w UNSER ANGEBOT FüR SiE: Unbefristeter Arbeitsvertrag in Teilzeit, Vergütung nach BAP Tarifvertrag Are you reAdy For TAke oFF? Wir freuen uns auf ihre Online-Bewerbung unter aviation.berlin@tempton.de und beantworten ihre Fragen gern unter der Telefonnummer: 030 634148-50 von 08.00-17.00 Uhr. Mein Job www.tempton.de mit Profil Am 3. November trafen sich Vertreter aus der regionalen Politik und Wirtschaft im Mercedes-Benz AirportCenter in Schönefeld zum „Forum Mittelstand LDS“. Diskutiert wurde zum Thema „Zukünftiges Wohnen und Arbeiten - für mehr Beschäftigung im LDS“. In seinen Begrüßungsworten gab Schönefelds Bürgermeister Dr. Udo Haase seine Hoffnung zum Ausdruck, dass der Flughafen BER 2017 den Probebetrieb aufnehmen und Schritt für Schritt an den Start gehen wird. „Wir spüren jetzt schon einen starken Ansiedlungsdruck, der sich weiter verstärken wird. Und für all die zu erwartenden Fachkräfte werden Wohnungen gebraucht. Daneben sind die Fragen des Verkehrs das A und O. Das wird jedoch von unserer Landesregierung nicht so richtig ernst genommen. Wir müssen jedoch jetzt die Verkehrsverbindungen ertüchtigen, damit das bei Eröffnung des Flughafens funktioniert.“ Udo M. Strenge, Vorstand der IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V.: „Eines der wichtigsten Themen ist Mietwohnungsbau. Der Zuzug von Arbeitskräften ist ein wichtiger Punkt für die Unternehmen. Integrieren kann ich die Menschen nur, wenn ich ihnen vor Ort das Verwachsen mit der Kommune ermögliche.“ Gerd Mielke, Geschäftsführer der Quattrohaus GmbH & Co. KG: „Es ist unabdingbar, dass von Potsdam angefangen im gesamten Süden Berlins insgesamt über Wohnungsbau nachgedacht wird. Aber die Zeit wird knapp. Es müssen durch die Gemeinden unbedingt © tan4ikk/Fotolia Flächen als Wohngebiete ausgewiesen werden.“ Chris Halecker, Dezernent für Planung, Bauwesen und Umwelt des Landkreises Dahme-Spreewald, zum Verkehrskonzept: „Der Flughafen hat nur eine Zufahrt. Der gesamte Verkehr läuft über den südlichen Berliner Ring. Wenn da mal was passiert, starten die Flugzeuge ohne Passagiere. Der Berliner Senat sieht jedoch den gegen wärtigen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur als ausreichend.“ Uwe P. Tietz, Geschäftsführer der Alpine Finanz Bau GmbH: „Was braucht Schönefeld? Der Anschluss des öffentlichen Nahverkehrs und der U7 ist ein Muss. Mit Eröffnung des BER wird es eine Verdreifachung des Verkehrs geben. Davon werden 60 Prozent mit dem PKW reisen. Der Öffentliche Nahverkehr braucht eine langfristige Strategie. Insgesamt brauchen wir neue Ideen für die Region in Bezug auf die digitale Vernetzung und für eine nachhaltige Umwelt, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.“ Insgesamt wurden an diesem Abend eine Vielzahl von Problemen aufgezeigt, die in den nächsten Wochen und Monaten bewältigt werden müssen und die hier nur im Ansatz widergegeben werden konnten. „Letztendlich appellieren wir als Vertreter der kleineren und mittleren Betriebe dafür, etwas mehr in die Zukunft zu denken, was die Flughafenregion angeht“, so Udo M. Strenge. Kinderdorfeltern gesucht Interesse? Sprechen Sie mich an. Margitta Behnke Fon +49 30 206491-17, margitta.behnke@albert-schweitzer.de www.albert-schweitzer-verband.de TEMPTPON_Anzeige_Aviation_Sept_16.indd 1 21.09.16 15:56

→11 | BER aktuell → Aktuelles aus der Region Dezember 2016 Quelle: M.Tadra Carl Ahlgrimm, stellvertretender Vorsitzender des Dialogforums (li.) und Detlef Gärtner, Leiter der Arbeitsgruppe 3 im Dialogforum erläutern die Studie zur Entwicklung der Flughafenregion. Dialogforum stellt Studie zum Flughafenumfeld vor Evaluation des Gemeinsamen Strukturkonzepts „Flughafenumfeld BER“ Die Flughafenregion Berlin-Brandenburg wird als Wohn- und Arbeitsstandort immer attraktiver, durch die BER-Eröffnung ist ein Schub für die Region zu erwarten, Handlungsbedarf besteht vor allem bei der Ertüchtigung der Verkehrsinfrastruktur: Das sind die wesentlichen Ergebnisse der Evaluierung des Gemeinsamen Strukturkonzepts „Flughafenumfeld BER“ (GSK). Vertreter des Dialogforums Airport Berlin Brandenburg stellten die vom Planungsbüro Jahn, Mack & Partner erstellte Studie am Mittwoch der Öffentlichkeit vor. Es knüpft an das erste Gemeinsame Strukturkonzept aus dem Jahr 2006 an. Insgesamt gibt die Studie 18 konkrete Handlungsempfehlungen ab. Vier davon sind als Sofortmaßnahmen mit besonderer Dringlichkeit gekennzeichnet. Carl Ahlgrimm, stellvertretender Vorsitzender des Dialogforums Airport Berlin Brandenburg stellte fest: „Es war nach zehn Jahren Zeit, die Planungen zu aktualisieren. Die Ergebnisse sind für uns sehr aufschlussreich: Sie zeigen, dass wir schon viel geschafft haben. Die Studie zeigt aber auch, dass wir noch eine Menge Arbeit vor uns haben. Vor allem die Verkehrsinfrastruktur müssen wir uns angesichts der so stark steigenden Fluggastzahlen noch einmal neu anschauen und verbessern. Und das müssen wir heute beginnen, damit wir nach der Flughafeneröffnung nicht im Dauerstau stehen.“ Detlef Gärtner, Leiter der Arbeitsgruppe 3 „Kommunale Entwicklung“ im Dialog forum, die die Erstellung der Studie begleitete, sagte: „Die Studie hilft uns bei der Einordnung, wo wir mit der Flughafenregion stehen: Wir müssen bereits heute die dringenden Verkehrsthemen anpacken. Darüber hinaus müssen wir dafür sorgen, dass wir mit einem inte grierten Verkehrsund Mobilitäts konzept für die gesamte Flughafen region eine verlässliche Datenbasis zu den Verkehrsströmen und Anforderungen nach der Flughafeneröffnung schaffen.“ Die wichtigsten Ergebnisse der Studie im Überblick: Chancen und Herausforderungen durch BER-Eröffnung Die Studie sieht den BER „als Chance für eine regionale Stärkung“. Schon heute sei eine erhöhte Nachfrage nach Wohnraum zu verzeichnen, während die Nachfrage nach Gewerbeflächen aufgrund der verspäteten Flughafeneröffnung hinter den ursprüng lichen Erwartungen zurückbleibe. Die Planer kommen zu dem Schluss: „Durch die Eröffnung des BER ist mit einem Entwicklungsschub und zunehmenden Verkehren durch Passagiere und Arbeitskräfte zu rechnen.“ Größter Handlungsbedarf: Verkehrsinfrastruktur muss besser werden „Die Erreichbarkeit des Flughafens mit dem Pkw, Bahn und Bus ist grundsätzlich gegeben.“ Jedoch seien die Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur durch die gestiegenen Passagierzahlen sowie die längere Offenhaltung des alten Schönefelder Flughafenter minals gestiegen. Aufgrund besonderer Dringlichkeit empfiehlt die Studie vier Sofortmaßnahmen, die zügig umgesetzt werden sollen: • Ertüchtigung Bahnhof Schönefeld wegen Weiterbetrieb SXF • Elektronisches verkehrsträgerübergreifendes Verkehrsleitsystem airvis für die Fluggäste • Ausbau der Radschnellverbindung BER – Königs Wusterhausen • Ausbau der Osdorfer Straße Siedlungsflächen: Positive Entwicklung „Insgesamt zeigt die positive Entwicklung der Einwohnerzahlen und Arbeitsplätze an, dass die Flughafenregion als Lebensund Arbeitsort attraktiv ist“, heißt es in der Studie. Quantitativ seien in der Flughafenregion ausreichend Gewerbe- und Wohnungsbauflächen verfügbar, wenngleich es in einzelnen Gemeinden bereits zu Engpässen komme. Soziale Infrastruktur: Mehr Wohnungen, Kitas und Schulen Aufgrund des Bevölkerungszuwachses in der Flughafenregion rechnen die Planer mit einem erhöhten Bedarf bei Wohnungen, Kitas, Schulen, aber auch bei Sport-, Kultur- und Freizeitangeboten. Die Planer gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2030 aufgrund des Flughafens die Zahl der Einwohner in der Flughafenregion um ca. 12.500 Personen steigt. Freiraumentwicklung Die Planer gehen bei der Freiraumentwicklung davon aus, dass durch die Vielzahl an Baumaßnahmen in der Flughafenregion viele Ausgleichsmaßnahmen realisiert werden. Der Aufbau eines interkommunalen Flächenpools für Ausgleichsmaßnahmen bei der kommunalen Berlin Brandenburg Area Development Company GmbH (BADC) sei geglückt. Weiter kommen die Planer zu dem Schluss: „Zu empfehlen sind die prioritäre Aufwertung siedlungsnaher Erholungsräume und die Stärkung überörtlicher Grünverbindungen.“ Auch der weitere Ausbau des Radwegenetzes für Arbeitswege und Erholung sei von großer Bedeutung.

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