Berlin ist mit fast 33 Millionen Passagieren im Jahr 2016 der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland. Aktuell gibt es zwei Flughäfen: den Flughafen Berlin-Schönefeld und den Flughafen Berlin-Tegel. Um die nötigen Kapazitäten für die Zukunft zu schaffen, entsteht derzeit der neue Flughafen Berlin Brandenburg.
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BER aktuell 09/2016

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Die Zeitung für die Nachbarn des Flughafens Berlin Brandenburg.

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→2 | BER aktuell → Nachbar Flughafen September 2016 Liebe Nachbarn! Das Ende der Sommerferien rückt immer näher und ich hoffe, dass Sie die Zeit mit Ihren Familien genießen konnten und ein wenig Erholung hatten. Wir freuen uns, dass wir auf dem Flughafen Schönefeld auch viele Nachbarn auf dem Weg in den Urlaub begrüßen konnten. Diejenigen unter Ihnen, die ab Schönefeld in den Urlaub geflogen sind, haben mit Sicherheit zahlreiche Bagger und Bauarbeiten beobachtet. Das liegt daran, dass die Flughafengesellschaft aufgrund der steigenden Fluggastzahlen in die Erweiterung der Anlagen investiert. Wir haben neue Parkplätze gebaut, das Terminal B landseitig um 600 Quadratmeter vergrößert und ein neues Terminal D2 westlich des Terminals D gebaut, das von Tag zu Tag immer mehr Gestalt annimmt. Wir wollen die Bauarbeiten in SXF im Laufe dieses Jahres abschließen. Mit den steigenden Passagierzahlen entstehen natürlich auch neue Arbeitsplätze. Das ist ein schöner Erfolg, nicht nur für die Flughafengesellschaft, sondern auch für die Fluglinien und Zulieferer. Am Herzen liegt uns dabei vor allem die Ausbildung junger Menschen. Deshalb freue ich mich, dass sich seit dem 1. August 2016 insgesamt 24 junge Frauen und Männer entschieden haben ihre Ausbildung bei der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH zu absolvieren. Viele stammen auch aus Berlin und Brandenburg. Welche Erfahrungen die neuen Auszubildenden in den ersten Wochen gesammelt haben, können Sie unter anderem auf den Seiten 8 und 9 nachlesen. Ich wünsche den Auszubildenden viel Erfolg in den nächsten drei Jahren und freue mich auf die Zusammenarbeit. Ihr Quelle: Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Dr. Karsten Mühlenfeld Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Editorial Nach dem Lüfterurteil Wie weiter, Herr Wagner? Ralf Wagner leitet bei der Flughafengesellschaft die Abteilung Schallschutz. BER aktuell hat ihn gefragt, welche Auswirkungen das Lüfterurteil des OVG hat. Herr Wagner, im Mai hatte das Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg ein Urteil zur Lüftungsplanung beim Schallschutzprogramm gefällt. Wie gehen Sie mit dem Urteil um? Wagner: Wir haben keine Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt. Wir werden es umsetzen. Worum geht es bei dem Urteil konkret? Und was heißt das für die Bürger? Wagner: Ursprünglich hatte die klagende Gemeinde gefordert, dass die Flughafengesellschaft wegen des Einbaus von Schalldämmlüftern immer ein umfassendes Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 für das ganze Gebäude erstellen soll, inklusive einer detaillierten Planung einer Lüftungsanlage für alle Räume. Diesem Ansinnen ist das Gericht nicht gefolgt. Am Schluss war die Klage auf ein Detail zusammengeschmolzen: Das Gericht hat entschieden, dass in dem Wohnhaus, um das es in der Klage ging, die Bemessung der abzuführenden Luftmenge und die Planung der Entlüftung von nachts schutzwürdigen Räumen, also von Schlaf- und Kinderzimmern, durch einen qualifizierten Lüftungsplaner oder Sachverständigen zu erfolgen hat und nicht Bestandteil der Montage der Lüfter ist. Die FBB stand hingegen auf dem Standpunkt, dass die Betrachtung der Abluft nach den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungsbedingungen der Lüfter im Rahmen der Montage zu erfolgen hat. Dem ist das Quelle: Martin Kierok Gericht nicht gefolgt. Dass die einem Wohngebäude zugeführte Luft auch wieder abgeführt werden muss, war im Übrigen nie strittig. Es ging nur noch um die Frage, wer das sicherstellen muss. Müssen Sie jetzt die ganzen Anspruchsermittlungen überarbeiten? Wagner: Nein. Wenn man so will, wurde vor Gericht nicht die Frage nach dem Ob einer nachgewiesenen Abluftführung, sondern vielmehr eine Zuständigkeitsfrage verhandelt. Die FBB hat vor, den Inhalt des Urteils im Schallschutzprogramm zu berücksichtigen, so dass die Abluftführung zukünftig gesondert betrachtet wird. In der Praxis vor Ort muss das für die Anwohner nicht unbedingt Auswirkungen haben. Wir legen gerade fest, wie wir welche Fälle im Nachgang des Urteils behandeln. Im Zweifelsfall rate ich jedem Anwohner: Setzen Sie sich bei Fragen zum weiteren Vorgehen mit uns in Verbindung. Um wie viel teurer wird der Schallschutz jetzt nach dem Urteil? Wagner: Ich sehe keine grundlegenden Änderungen im Schallschutzprogramm. Wir haben eine Kostenprognose von rund 730 Millionen Euro, und damit sind auch die Auswirkungen dieses Urteils abgedeckt. →→Impressum Herausgeber Flughafen Berlin Brandenburg GmbH in Kooperation mit ELRO Verlagsgesellschaft mbH Eichenallee 8, 15711 Königs Wusterhausen ( (033) 75 24 25 0 / www.elro-verlag.de Chefredaktion Vesa Elbe, Ralf Kunkel, Lars Wagner ( (030) 6091-70100 V.i.S.d.P. Vesa Elbe, Ralf Kunkel, Lars Wagner Verantwortlicher Redakteur der ELRO Verlagsgesellschaft mbH Manfred Tadra ( (033764) 5059-61 m.tadra@elro-verlag.de Verantwortlich für Anzeigen Jörg Kobs ( (0175) 167 43 38 j.kobs@elro-verlag.de Redaktion Manfred Tadra, Jörg Kobs, Aleksandra Rudnik, Christian Franzke, Verena Heydenreich, Oliver Kossler, Hendrik Rybicki, Ralf Wagner, Jochen Heimberg, Dr. Kai Johannsen, Sebastian Aust Auflagenzahl: 65.000 Verteilgebiet: Flughafenregion Berlin-Brandenburg Schallschutzmaßnahmen Auf Wunsch vieler Anwohner, flexiblere Möglichkeiten für die Umsetzung der Schallschutzmaßnahmen anzubieten, reagiert die FBB bei der baulichen Umsetzung mit verschiedenen Zusatzregelungen, die die bisherige Vorgehensweise ergänzen. Für Anwohner, die bereits Schallschutzmaßnahmen auf Grundlage einer Kostenerstattungsvereinbarung (KEV) umgesetzt haben und nun keine →→Sie möchten das Modul Differenzzahlung nutzen? weiteren Maßnahmen mehr wünschen, gibt es das Modul Differenzzahlung. Diese Anwohner haben nun die Möglichkeit, schriftlich zu erklären, dass ihnen die schon eingebauten Schallschutzmaßnahmen ausreichen und sie auf weitere Schallschutzmaßnahmen verzichten. Nach positiver Prüfung der Erklärung zahlt ihnen die FBB die Differenz zwischen der Anspruchsermittlung bauliche Umsetzung und der KEV aus. Dann wenden Sie sich bitte per E-Mail unter schallschutz_kontakt@berlin-airport.de oder telefonisch unter der Telefonnummer 030 / 6091-73500 (Dienstag bis Donnerstag: 9–15 Uhr) an das Schallschutzteam der Flughafengesellschaft.

→3 | BER aktuell → Nachbar Flughafen September 2016 Nadelöhr des Monats Die Flughafenregion prosperiert: Neue Arbeitsplätze entstehen, die Fluggastzahlen steigen, viele Menschen ziehen hierher, Firmen siedeln sich an. Keine Frage: Die Flughafenregion hat besondere Chancen durch den Flughafen, aber eben auch besondere Herausforderungen. An etlichen Ecken klemmt es derzeit noch, beispielsweise bei der Verkehrsinfrastruktur. BER aktuell widmet sich ab sofort dem Nadelöhr des Monats. Wir stellen Ihnen die größten Engpässe, Staufallen und Ärgernisse vor, die den steigenden Verkehr in der Region immer mehr behindern. Diesen Monat: Die Osdorfer Straße Wer aus dem südwestlichen Einzugsgebiet des Flughafens (z. B. Lichterfelde oder Heinersdorf) nach Schönefeld fährt, kennt die Osdorfer Straße in Großbeeren, eine kleine Gemeindestraße, die sich seit der Inbetriebnahme der B101 im Jahr 2002 zu einer der wichtigsten Pendlerstrecken zwischen Berlin und der B101 entwickelt hat. Trotz ihrer Unübersichtlichkeit und Enge wird die Osdorfer Straße täglich von ca. 10.000 Fahrzeugen befahren. Kein Wunder, denn diese hochfrequentierte Straße dient als Ausweichstrecke für den letzten Abschnitt der Bundesstraße zwischen Autobahnsüdring und der Stadtgrenze von Berlin. Für den Ort Großbeeren mit seinen knapp 9.000 Einwohnern wäre der Ausbau der Osdorfer Straße eine große finanzielle Herausforderung. Verständlich, dass die Gemeinde auf Unterstützung hofft. Bürgermeister Carl Ahlgrimm sagte auf Anfrage von BER aktuell: „Die Osdorfer Straße wurde im Zuge der Grenzöffnung Anfang der neunziger Jahre mit einer provisorischen Asphaltschicht versehen. Sie ist im Bereich der Osdorfer Scheune nur 4,65 Meter breit und wird ab der Eröffnung des BER zusätzlich zur bereits jetzt enormen, länderübergreifenden Verkehrsbelastung einen nicht unerheblichen Teil des KFZ- Verkehrs zwischen Steglitz-Zehlendorf und dem Flughafen aufnehmen müssen, weil die anderen Straßenverbindungen jedenfalls in den Stoßzeiten chronisch überlastet sind. Außerdem plant Berlin direkt an der Landesgrenze und der Osdorfer Straße den Bau von rund 2.000 Wohnungen, was zu einer weiteren Verschärfung der Verkehrssituation beitragen wird. Das alles sind übergeordnete Quelle: www.geoportal-grossbeeren.de Problemstellungen, die uns als Gemeinde eine nahezu vollständige Förderung bzw. Drittfinanzierung des millionenschweren Straßenausbaus erwarten lassen.“ Im Landkreis Teltow-Fläming steht das Thema bereits auf der Agenda. Kreisbeigeordneter Detlef Gärtner sagt: "Wir sind bezüglich des dringend notwendigen Ausbaus dieser überörtlich bedeutsamen Straße schon lange im Gespräch mit dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf und dem Land Brandenburg. Auch im Dialogforum Airport Berlin Brandenburg ist dieses Problem Thema. Ich hoffe sehr, dass es bald zu einer einvernehmlichen Lösung zwischen allen Beteiligten kommt, mit der die Gemeinde Großbeeren leben kann." Im Bereich der Osdorfer Scheune ist die Osdorfer Straße nur 4,65 m breit. Quelle: Lutz Ritter Gemeinde Großbeeren Auch Helmut Barthel kennt das Problem Osdorfer Straße. Als Vorsitzender des Wirtschafts- und Finanzausschusses Großbeeren und als Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im brandenburgischen Landtag kämpft er für eine Umwidmung der Straße: "Eine kleine Gemeinde wie Großbeeren ist damit überfordert, eine der wichtigsten Straßenverkehrsverbindungen zwischen Brandenburg und Berlin zu finanzieren. Ich halte einen Ausbau der Osdorfer Straße durch das Land Brandenburg für sinnvoll. Und der sollte zügig erfolgen, nicht erst nach der BER-Eröffnung." →→Ärgern auch Sie sich über unnötige Staus oder schlechte Verkehrsverbindungen in der Flughafenregion? Dann schreiben Sie uns an folgende Emailadresse: beraktuell@berlin-airport. de. Wir nehmen Ihre Hinweise gerne auf und leiten sie ans Dialogforum Airport Berlin Brandenburg weiter. Die Arbeitsgruppe 3 des Dialogforums befasst sich mit den Infrastrukturthemen in der Flughafenregion. Derzeit ganz oben auf der Agenda: Die Verkehrsprobleme rund um Schönefeld und BER. Mehr als ein Dutzend Verkehrsengpässe hat die Arbeitsgruppe bereits identifiziert. In den nächsten Monaten sollen klare Empfehlungen für die Beseitigung der wichtigsten Nadelöhre erarbeitet werden. BER aktuell wird Sie auf dem Laufenden halten. Alter Mix, neuer Mix Schallschutzgrundlage aktualisiert Wenn im Zuge eines Schallschutzprogrammes Lärmpegel prognostiziert werden, mit deren Hilfe die Anspruchsgebiete definiert oder sog. Dimensionierungspegel für die Ermittlung konkreter Lärmschutzmaßnahmen an den einzelnen Gebäuden festgelegt werden, so sind dazu bestimmte Informationen notwendig. Es liegt dabei auf der Hand, dass die Anzahl der Flugzeuge oder die Häufigkeit der Nutzung bestimmter Flugstrecken einen starken Einfluss hat. Weniger bekannt ist, dass auch die Art der Flugzeuge, der sogenannte Flugzeugmix, eine große Rolle spielt. Allen Berechnungen im Rahmen des Schallschutzprogrammes BER lag bisher ein Szenario aus den 1990er Jahren zugrunde, in dem von einem bestimmten Anteil größerer und damit lauterer Flugzeuge ausgegangen wird. Dieses Szenario enthält zum Beispiel über 13.000 Flugbewegungen pro Jahr von Flugzeugen mit einem Gewicht von mehr als 300 Tonnen und vier Strahltriebwerken. Das sind Riesenflieger wie die Frachtmaschine Antonov AN 124, der Jumbo-Jet Boeing 747 oder der Riesen-Airbus A380. Im Jahr 2015 gab es an den beiden Berliner Flughäfen insgesamt aber nur acht Flugbewegungen dieser großen und schweren Vierstrahler. Anderes Beispiel: Im Szenario aus den 1990er Jahren sind noch viele alte und laute Flugzeuge mit einer Lärmzertifizierung nach dem ICAO-Chapter 3 ohne sog. Bonusliste vorhanden. Diese Flugzeuge sind inzwischen weitestgehend aus dem Markt verschwunden. Hinsichtlich der Lärmbelastung im Umfeld des künftigen Flughafens BER sind dies gute Nachrichten. Denn damit wird klar, dass zwar zweifellos die Inbetriebnahme des BER zu mehr Fluglärm im Umfeld des Flughafens führen wird, aber die bisher prognostizierten Lärmpegel nicht so eintreten werden. Um auf der sicheren Seite zu liegen, gehen neuere Verkehrsprognosen von ca. 1.000 jährlichen Flugbewegungen der genannten Riesenflieger aus, die noch immer deutlich höher liegen als die aktuell beobachteten Verkehrszahlen. Und wie gesagt, die lauten und alten Chapter-3-Flugzeuge ohne Bonusliste werden am BER nur in sehr geringer Zahl fliegen. Als Fazit bleibt festzuhalten: Berechnungen, die von diesem sogenannten neuen Flugzeugmix ausgehen, widerspiegeln die tatsächlich zu erwartende Lärmbelastung viel realistischer als Berechnungen nach dem alten Mix. Die FBB hat sich deshalb entschieden, für die Dimensionierung von Schallschutzmaßnahmen künftig den neuen Flugzeugmix zu berücksichtigen. Konkret heißt das, dass alle Anträge auf Schallschutz, die nach dem 30.09.2016 bei der FBB eingehen, nach neuem Flugzeugmix bearbeitet werden. Ein Hinweis noch: An der Größe der aktuellen Anspruchsgebiete ändert sich dadurch nichts.

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