Die FBB betreibt den Flughafen Schönefeld und über ihre Tochtergesellschaft BFG den Flughafen Tegel. Im Jahr 2017 wurden an den Flughäfen rund 33,3 Millionen Passagiere befördert. Damit ist Berlin der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland. Um die nötigen Kapazitäten für die Zukunft zu schaffen, entsteht derzeit der neue Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt am Standort Schönefeld.
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BER aktuell 07/2016

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Die Zeitung für die Nachbarn des Flughafens Berlin Brandenburg.

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→12 | BER aktuell → Aktuelles aus der Region Juli 2016 Business-Lunch zur ILA Gespräche zur Entwicklung der Airport-Region Anlässlich der ILA 2016 hatte die Geschäftsführung des Autohauses Wunderlich im Schönefelder Ortsteil Waßmannsdorf und der BER Business- Club des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin e.V. Vertreter aus Politik und Wirtschaft am 3. Juni 2016 zu einem Business-Lunch eingeladen. In den Gesprächsrunden, moderiert von TV- Journalist Marc Bator, ging es um das Thema: „Die Entwicklung der Region und des BER“. Befragt nach den Problemen durch die Verzögerung der Eröffnung des BER sagte Schönefelds Bürgermeister Dr. Udo Haase: „Alles Schlechte hat immer etwas Gutes. Die Gemeinde Schönefeld hat es verstanden, die Zeit zu nutzen, um die Infrastruktur auszubauen. Wenn wir mit 35 Millionen Passagieren des Flughafens an den Start gehen werden, ist die Infrastruktur in Ordnung, so ist unser Wunsch und dafür arbeiten wir.“ Das Ziel bestehe darin, dass mit der Eröffnung des Flughafens die Bevölkerung zum Beispiel nicht durch Verkehrsstaus oder nicht vorhandene Radwege zusätzlich belastet wird. „Deshalb nutzen wir die Zeit bis zur Eröffnung. Das A und O wird die Anbindung an den Flughafen sein. Dazu planen wir einen zusätzlichen Autobahnanschluss für Waltersdorf und die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Ort“, so der Bürgermeister weiter. Ein weiterer Gesprächspartner war der stellvertretende Landrat und Dezernent für Planung, Bauwesen und Umwelt des Landkreises Dahme Spreewald, Chris Halecker. Auf die Frage, wie sich die gegenwärtige Situation aus der Sicht des Landkreises darstellt, antwortete Chris Halecker: „Wir können nur die Planungsunterlagen prüfen und genehmigen, die uns vorgelegt werden. Und genehmigen können wir sie nur, wenn sie dem geltenden Recht entsprechen.“ Und zu den Problemen des Brandschutzes: „Das Problem ist, dass wir das Terminal auf dem Bahnhof bauen und daraus ergeben sich unterschiedliche Zuständigkeiten: Für den Bahnhof die Deutsche Bahn und für das Terminal die FBB. Der Landkreis Dahme-Spreewald wird sich nicht zu irgendwelchen Terminen äußern, denn dafür sind wir nicht verantwortlich. Dieses Projekt hat einen hohen sicherheitstechnischen Anspruch. So, in dieser V.l.n.r.: Chris Halecker, Marc Bator, Dr. Udo Haase Konstruktion, ist es bisher einmalig in Deutschland. In Fragen des vorbeugenden Brandschutzes wurden Sonderwege beschritten, die auf der Grundlage bestehender Rechtsnormen geprüft werden müssen“, so Chris Halecker. Dann wollte Moderator Marc Bator von seinen beiden Gesprächspartnern wissen, wie sie sich die Entwicklung der Region in den nächsten zehn Jahren vorstellen. Dazu Dr. Udo Haase: „Die Zahl der Einwohner der Gemeinde wird sich verdoppeln und auch die Zahl der Arbeitsplätze wird ansteigen. Die Firmenansiedlungen werden zunehmen. Wir haben noch 500 ha Bauland, die wir entwickeln können, als Wohn- oder Gewerbestandort. Es wird eine Dynamik einsetzen, die man mit der Entwicklung des Münchener Umlandes Anfang der Quelle: M. Tadra 90er Jahre vergleichen kann. Wir sind auf diesen Ansturm vorbereitet. So bauen wir zum Beispiel erst den Spielplatz und dann die Wohnungen. In Schönefeld sind gegenwärtig 2.200 Firmen angesiedelt. Die daraus resultierenden Einnahmen eröffnen die Möglichkeit, etwas für unsere Bürger zu tun. Schulen, Gymnasium, Freizeit- und Sportmöglichkeiten, Spielplätze und vieles andere. Schönefeld hat 33 Spielplätze. In wenigen Tagen wird der Neubau einer modernen Grundschule eingeweiht, darauf sind wir sehr stolz.“ Chris Halecker betonte abschließend: „Es gilt, die Wachstumsmöglichkeiten und die Wachstumsprognosen real zu erfassen und sie planungstechnisch zu berücksichtigen und dann wird der Weg ein erfolgreicher sein.” Fortbildung zum Aviation Groundhandling Agent Einsatzbereiche - Fluggast-Abfertigung - Flugzeug-Abfertigung - Kundendienste Dauer 5 Monate 1 Monat Flughafensprache 4 Monate Fachausbildung Beginntermine 04. Juli 2016 05. September 2016 Förderung möglich Maßnahme-Nr. 955/319/15 Infotelefon 030 4212740 www.gaetan.aero/aga Jubiläum in Schönefeld Agentur MissImmo ist das 2.400. Unternehmen in der Gemeinde Schönefeld V.l.n.r.: Ralf Richter als Jaen Luc Picard, Bozena Kranz, Maja Richter, Ariane Jauß, Dr. Udo Haase, Dagmar Rießner, Robert Rust Die 2.400 Unternehmen in der Gemeinde Schönefeld sind schon eine beeindruckende Zahl. Bürgermeister Dr. Udo Haase und Robert Rust, Ortsvorsteher des Ortsteiles Schönefeld, begrüßten am 21. Juni Ariane Jauß, die Inhaberin der Agentur MissImmo und ihre Mitarbeiterinnen als 2.400. Unternehmen. Ariane Jauß: „An unserem neuen Standort werden wir neben unserem Leistungsangebot zum Immobilienverkauf spezielle Beratungstage einrichten, an denen wir wertvolle Hinweise und Tipps rund um Quelle: M. Tadra die Immobilie geben.“ Nach mittlerweile 30 Jahren Berufserfahrung betont Ariane Jauß: „Fachwissen, Erfahrung und Sozialkompetenz gehören zu den Fähigkeiten, die einen qualifizierten Makler ausmachen.” Die Agentur MissImmo wurde 2011 gegründet, mit dem Ziel, weibliche Immobilienkompetenz sichtbarer zu machen und das Berufsbild des Maklers zu vitalisieren. Frauen als Immobilienmaklerinnen stehen für Vertrauen und verfügen über ein hohes Einfühlungsvermögen, auch für sensible Verkaufs abwicklungen wie z. B. bei Scheidungen. In der Agentur am Standort Schönefeld sind zur Zeit vier Immobilienmaklerinnen aktiv. Seit 2013 laufen die Planungen für den neuen Standort in Schönefeld. Positiv sieht Ariane Jauß die Unterstützung durch die Gemeinde Schönefeld, auch wenn mit dem Bauamt nicht immer alles glatt lief. Die Agentur MissImmo unterscheidet sich von anderen Maklern nicht nur dadurch, dass hier nur Maklerinnen arbeiten, sondern auch in ihrer Arbeitsweise. So ist eines der Schwerpunkte der Arbeit das sogenannte „Home Staging“, das heißt, mit dem richtigen Gespür die Immobilie zu verschönern und optimal zu präsentieren. Der Schwerpunkt der Agentur liegt im Verkauf von selbstgenutzten Immobilien. Aber auch wenn Kunden keinen konkreten Kauf- oder Verkaufsgrund haben, können sie sich in der Agentur beraten lassen. Ariane Jauß: „Es liegt uns am Herzen beratend zur Seite zu stehen – wir sind rund um die Immobilie für alle Fragen da. Optimistisch ist für die Agentur der Blick in die Zukunft: „Mit der Eröffnung des Flughafens wird es einen erhöhten Bedarf an Wohnimmobilien geben“, ist sich Ariane Jauß sicher. Mehr Informationen über „Die außergewöhn liche Immobilien-Agentur“ gibt es im Internet unter www.missimmo.de.

→13 | BER aktuell → Aktuelles aus der Region Juli 2016 →→800 Jahre Dorfkirche Großziethen Veranstaltungen Juli 2016 Kita Gänseblümchen 06.07.2016, 15.30 Uhr–17.30 Uhr Musik und Bewegung. Die Betreuer und Kita-Kinder präsentieren, was in ihrem Alltag gelehrt und gelernt wird. Inklusive Kaffee- und Kuchenbuffet. Mehrzweckhalle Großziethen Schulfest zum Abschluss der Projektwoche zum Thema „Großziethen – früher, heute, morgen“ 08.07.2016, 14–18 Uhr Präsentation der Ideen und Arbeiten der Schülerinnen und Schüler Paul-Maar-Grundschule Großziethen Sommerfest der Kirchengemeinde Großziethen 10.7.2016, 11 Uhr Gottesdienst mit anschließenden Feierlichkeiten. Ein sommerliches und abwechslungsreiches Programm mit Sport, Spiel und Spaß. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Mit Showeinlage des MCC (Magic Cheer Circle), des Cheerleaderteams der SG Großziethen. Dorfkirche und Evangelisches Gemeidezentrum Großziethen „Großziethen – Gestern und Heute“ 15.07.2015, 15–18 Uhr Beitrag der Ev. Schule Schönefeld zum Jubiläum der Großziethener Dorfkirche. Präsentation der Ergebnisse der Projektwoche. Evangelische Schule Schönefeld – Gymnasium „Du Fisch“ 15.07.–17.07.2016 Kreisjugendcamp der Evangelischen Jugend Neukölln Großziethen Weitere Informationen unter: www.kirche-schoenefeldgrossziethen.de Gasmesserhäuschen in Eichwalde Renovierung zum 100-jährigen Bestehen geplant Das Gasmesserhäuschen in Eichwalde, auch Gashäuschen genannt, hat eine lange Tradition. Erbaut wurde es 1918 und ein Jahr später in Betrieb genommen. Es wurde erforderlich, da es einen Anschluss der Eichwalder Gasversorgung an das Netz der Städtischen Gaswerke Berlin gab. In den Jahren davor erfolgte die Versorgung seit 1908 zunächst durch ein kleines Gaswerk auf dem Gebiet der Gemeinde, das wegen Unrentabilität geschlossen wurde. Vom Gashäuschen aus erfolgten die Gasverteilung sowie die Kontrolle der Gasabgabe. Zum damaligen Zeitpunkt wurde das Gas überwiegend für die Beleuchtung der Straßen benötigt. Im Zuge der voranschreitenden technischen Entwicklung wurde das Gashäuschen bereits wenige Jahre nach der Inbetriebnahme funktionslos. Es liegen Hinweise vor, dass das Gebäude bereits 1924 als Unterkunftsraum für Laternenwärter und zur Lagerung von Materialien genutzt wurde. Seit Jahrzehnten ist das Gebäude leerstehend. Die Immobilie befindet sich derzeit im Besitz der Gemeinde Eichwalde. Das Ziel ist es, das historisch sowie städtebaulich sehr wertvolle und ortsbildende Ensemble zu erhalten und aufzuwerten. Die Bürger der Gemeinde wurden in der Vergangenheit aufgerufen, Vorschläge für eine weitere Nutzung zu machen. Die Beteiligung war groß und die Ideen sehr vielfältig. Zurzeit werden die verschiedenen Nutzungsansätze, die kulturellen, sozialen und sportlichen Charakter haben, diskutiert. Ebenso soll es in diesem Erster Mieter beginnt mit dem Bezug im Verdion Airpark Im nur zwei Kilometer vom neuen Flughafen entfernten Gewerbegebiet der Gemeinde Schönefeld haben der Projektentwickler Verdion und das beauftragte Generalunternehmen LIST BAU Nordhorn ordentlich aufs Gaspedal gedrückt. Innerhalb eines halben Jahres ist „An den Gehren“ eine 15.000 qm große Logistikimmobilie in die Höhe gewachsen – bis November sollen weitere 10.000 qm folgen. Zwei Mieter haben bereits Verträge unterzeichnet und werden Flächen in dem Gebäude beziehen. In den kommenden Jahren sollen weitere Logistikgebäude im „Verdion Aipark Berlin“ folgen: „Wir entwickeln hier einen hochmodernen Logistikpark, der mit voraussichtlich 90.000 qm Logistikfläche einen wichtigen Beitrag für den Wirtschaftsstandort leisten wird“, erklärt Marc Haverkamp, Technical Director Germany bei Verdion. „Dabei bieten wir Gebäudeeinheiten zwischen 5.000 qm und 42.000 qm, die wir ganz individuell an die Wünsche unserer Kunden anpassen.“ Auch wenn der erste Bauabschnitt bereits fertiggestellt scheint, gibt es noch viel zu tun, weiß Thomas Lügering, Projektleiter von LIST BAU Nordhorn: „Wir haben die Gebäudehülle für diesen ersten Bauabschnitt geschlossen und auch die Fassadenarbeiten sind zu 98 Prozent fertiggestellt, aber im Inneren des Gebäudes arbeiten wir noch auf Hochtouren. Zurzeit widmen wir uns vor allem dem Ausbau der westlich im Gebäude befindlichen Fläche des ersten Mieters, die wir zum 30. Juni fertigstellen werden. Seit dem 31. Mai hat das Unternehmen dabei parallel zu unseren Arbeiten mit dem Bezug der Flächen begonnen.“ Im nächsten Step folge dann der Ausbau der mittleren, 5.000 qm großen Fläche. Zurzeit Quelle: Gemeinde Eichwalde Das ehemalige Gasmesserhäuschen in Eichwalde Zusammenhang einen anderen und neuen Namen für das Häuschen geben. Dieser Prozess steht noch am Anfang. Egal welcher Lösungsansatz diskutiert wird, ohne finanzielle Unterstützung von Partnern hat das Gashäuschen keine Zukunft. Die Gemeinde kann allein nicht alle Mittel aufbringen. Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat im Rahmen ihrer Umlandarbeit bereits eine Anschubfinanzierung in Form einer Spende zugesagt und hofft auf weitere Partner oder Bürger, die zusammen dieses Vorhaben zu einer Erfolgsgeschichte zum 100-jährigen Bestehen des Häuschens in der Gemeinde machen. Quelle: 3d-buero.de befinden sich die Verhandlungen mit einem Mieter in den letzten Zügen, bezogen werden soll dieser Abschnitt dann bereits ab dem 30. Juni. Die verbliebenen 5.000 qm im östlichen Teil des Gebäudes sowie der gerade gestartete zweite, 10.000 qm große Bauabschnitt werden von einem weiteren Mieter bezogen. „Die Erweiterung war von Beginn an bei als Option abgefragt. Da diese Fläche aber nun anders als angedacht in Kombination mit einer Fläche im bereits weit voran geschrittenen ersten Bauabschnitt genutzt wird, werden wir noch schneller bauen als bisher.“ Obwohl der zweite Bauabschnitt noch nicht einmal zu erahnen ist, wird der Mieter mit dem Bezug der Flächen in gut drei Monaten starten können. Die Gesamt-Fertigstellung der insgesamt 25.000 qm ist für November geplant. →→Wichtige Rufnummern und Adressen Besucherdienst am Flughafen Berlin Brandenburg Willy-Brandt-Platz, 12529 Berlin ( (030) 6091-77770 Buchung Mo. – Fr. von 10 bis 15 Uhr besucherdienst@berlin-airport.de Flughafeninfo ( (030) 6091-1150 Anwohnerinfo ( (030) 6091-6091 umlandarbeit@berlin-airport.de Flughafenseelsorge ( (030) 6091-5746 AOK Nordost – Die Gesundheitskasse Flughafen Schönefeld, Terminal A, Erdg. ( (0800) 2650800 (kostenfrei) www.aok.de/nordost Behindertenparkplätze (APCOA) ( (030) 6091-5582 Schallschutz ( (030) 6091-73500 Dienstag bis Donnerstag, 9 bis 16 Uhr schallschutz@berlin-airport.de BKK·VBU ServiceCenter Schönefeld Mittelstraße 7, 12529 Schönefeld ( (030) 726122165 Mo. 8.30 bis 17.00 Uhr / Di., Do. 8.30 bis 18 Uhr / Mi. 8.30 bis 15.00 Uhr / Fr. 8.30 bis 14 Uhr

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