Die FBB betreibt den Flughafen Schönefeld und über ihre Tochtergesellschaft BFG den Flughafen Tegel. Im Jahr 2017 wurden an den Flughäfen rund 33,3 Millionen Passagiere befördert. Damit ist Berlin der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland. Um die nötigen Kapazitäten für die Zukunft zu schaffen, entsteht derzeit der neue Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt am Standort Schönefeld.
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BER aktuell 05/2018

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→10 | BER aktuell → Aktuelles aus der Region Mai 2018 Ein märkisches Dorf feiert Geburtstag Ausstellung zu 700 Jahre Kiekebusch eröffnet In diesem Jahr feiert der Ortsteil Kiekebusch der Gemeinde Schönefeld seinen 700. Geburtstag. Aus diesem Grund wurde am Jahrestag der Ersterwähnung des Ortes in einer Urkunde vom 4. April 1318, im Schönefelder Rathaus eine Jubiläumsausstellung eröffnet. Schönefelds Bürgermeister Dr. Udo Haase hob hervor, dass diese Ausstellung, mit viel Liebe in den letzten Wochen und Monaten durch den Heimatverein und den Ortsbeirat vorbereitet wurde. Ein besonderer Dank gilt den „Heimatfreunden Kiekebusch“, die die vielen Fotos und Ausstellungsstücke zusammengetragen haben, um die 700-jährige Geschichte von Kiekebusch zu dokumentieren. Für ihr Engagement zur Bewahrung der Geschichte des Ortes trugen sich die „Heimatfreunde Kiekebusch“ in das Goldene Buch der Gemeinde Schönefeld ein. Horst Bieber, Ortsvorsteher von Kiekebusch: „Kiekebusch ist sieben Kilometer von Berlin entfernt und eine ganz andere Welt. Wir haben große Höfe, Landwirtschaft und Gärten. Die Menschen sind nach Kiekebusch gezogen, um die Ruhe zu genießen.“ Horst Bieber wies aber auch auf einen negativen Entwicklungstrend hin, der darin besteht, dass die Ackerflächen und damit auch die Landwirtschaft immer weniger werden. Immer mehr Flächen werden als Bauland ausgewiesen. Der Ortsteil mit den wenigsten Einwohnern in der Gemeinde Schönefeld (hier leben ca. 200 Menschen) hat sich aber viel vorgenommen. So werde der Dorfkern um die denkmalgeschützte Kirche in Kiekebusch in den nächsten Wochen und Monaten unter Einbeziehung einiger alter Gebäude neu gestaltet. Es sind u.a. eine barrierefreie Toilette und ein Veranstaltungsraum geplant, so Horst Bieber. Dr. Hans-Jürgen Nossack (li.), Dr. Udo Haase (Bildmitte) und Horst Bieber (re.) eröffneten die Jubiläumsausstellung im Rathaus Schönefeld. Dr. Hans-Jürgen Nossack von den Heimatfreunden Kiekebusch, der auch das Projekt für die Ausstellung führte, dankte vor allem dem Ausstellungsteam mit Rainer Giese, Karl Lobeth, Ingelore und Dietrich Kundoch, Ines Hensler und Bernd Fischer. Unterstützung kam u.a. auch von den Heimatvereinen in Königs Wusterhausen und Mittenwalde. Quelle: Manfred Tadra Die Ausstellung wird bis 31. Mai im Rathaus Schönefeld zu sehen sein und im Anschluss daran in Kiekebusch. Sie soll auch an den Schulen der Gemeinde Schönefeld gezeigt werden, um Heimatgeschichte sichtbar zu machen. Und zum Geburtstag gibt es dann auch ein großes Fest. Das findet am 23. Juni 2018, mit einem bunten Programm, statt. Ärzte am Flughafen BER Schönefeld Erfolgreich gelandet Anzeige Praxis für Chirurgie Ali Abohaya | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie ambulante OP-Leistungen handchirurgische Eingriffe schmerztherapeutische Interventionen digitales Röntgen Sonografie Praxis für Allgemeinmedizin Dr. Susanne Zix | Fachärztin für Allgemeinmedizin Reisemedizin WHO Gelbfieberimpfstelle Ultraschall: Bauch, Schilddrüse Diagnostik: Langzeit-EKG, Lungenfunktionsprüfung DMP-Programme (KHK, Diabetes, Asthma, COPD) So erreichen Sie uns: MVZ am Flughafen BER | Airport City | ²BAC, Aufgang C, 1. OG Parkplatz P6 und P8 (3h kostenfrei), Eingang gegenüber Willy-Brandt-Platz 2 | 12529 Schönefeld Tel.: 030. 609 159 800 | E-Mail: mvz-flughafenBER@mvzevb.de www.mvzevb.de Am 1. April durften die Mitarbeiter und Patienten des Medizinischen Versorgungszentrum Schönefeld den neuen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Ali Abohaya am BER willkommen heißen. Nach einem reibungslosen Check-In in die Räumlichkeiten verschlägt es nun insbesondere die Einwohner der an das Flughafengelände grenzenden Regionen wie Zossen, Bad Saarow, Teltow und Rudow in die neu eröffnete Praxis. Doch auch die Berliner Nachbarn aus den Bezirken Marzahn und Köpenick profitieren von dem medizinischen Angebot, welches Ali Abohaya beispielsweise mit seinen ambulant durchgeführten Operationen für sie breithält. Die meisten Menschen verbinden mit einer Operation einen langwierigen Aufenthalt im Krankenhaus, der gut vorbereitet sein will. Doch mittlerweile können kleine Eingriffe nicht nur angemessen, sondern auch nach qualitativ-hohen medizinischen Standards ambulant vorgenommen und versorgt werden. Da stellt sich eine elementare Frage: Was ist in einem MVZ an einem Flughafengelände operativ möglich oder gar nötig? Ali Abohaya bietet in seiner Praxis ein umfassendes Spektrum an orthopädischen und unfallchirurgischen Behandlungen an. Hierzu zählen unter anderem handchirurgische Eingriffe wie die Behandlung von Kapaltunnel- Syndromen, Ringbandspaltungen (ugs. „Schnellender Finger“) und Morbus Dupuytren (Strangresektionen). Doch auch die makellose Entfernung von Abszessen und Tumoren gehört zu seinem Arbeitsalltag. Grundsätzlich stehen in der Praxis kleinere chirurgische Operationen auf der Tagesordnung. Für die medizinische Nachsorge eines jeden operativen Eingriffs ist sowohl die intensive Zusammenarbeit mit der anliegenden Praxis für Allgemeinmedizin von Dr. Susanne Zix als auch der Austausch mit den Spezialisten der Poliklinik und des Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam von großem Vorteil. Kontakt | Terminvereinbarung MVZ am Flughafen BER | Airport City Im ²BAC, Aufgang C, 1. OG Parkplatz P8 (kostenfrei) Eingang gegenüber Willy-Brandt-Platz 2 | 12529 Schönefeld Tel.: (030) 609 159 800

→11 | BER aktuell → Aktuelles aus der Region Mai 2018 Anzeige SCHULE FÜR TOURISMUS und BERUFSSCHULE FÜR TOURISMUS laden zum TAG DER OFFENEN TÜR ein Ministerpräsident Dietmar Woidke und Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Tippe im Gespräch mit den Studierenden. Zukunftstour Jugend Ministerpräsident Woidke besuchte die Technische Hochschule Wildau Am 11. April besuchte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke im Rahmen der „Zukunftstour Jugend – Nachwuchs gesucht“ die Technische Hochschule Wildau. Nach der Begrüßung durch die Präsidentin Ulrike Tippe begann der Rundgang durch verschiedene Hochschulbereiche. Der Professor für Luftverkehrsmanagement, Marius Schlingelhof, erläuterte, dass die Technische Hochschule im Studiengang Luftverkehrstechnik ein gewisses Alleinstellungsmerkmal geschaffen habe. „Wir müssen uns absetzen von den anderen Universitäten.“ Das werde erreicht durch die Abdeckung des Zwischenraumes zwischen Luftfahrtmanagement und Luftfahrttechnik. Für die Studierenden steht zum Beispiel auch ein Flugsimulator zur Verfügung. Dieser werde aber auch genutzt, um bei Schülern das Interesse an einem solchen Studium zu wecken. Im Anschluss erläuterten Prof. Dr.-Ing. Stefan Kubica das Forschungsprojekt für autonomes Fahren, Prof. Dr.-Ing. Jörg Reiff-Stephan das Labor für Automatisierung und die Professoren Dr. Cordula Schön und Dr. Bertil Haack die Verwaltungsstudiengänge an der Hochschule. Hier erfuhren die Gäste, dass mit dem Wintersemester 2018/19 der Studiengang „Verwaltungsinformatik“ beginnt. Denn die zunehmende Digitalisierung wird auch die Arbeit der Verwaltungen maßgeblich verändern. Anschließend traf sich der Ministerpräsident mit Studierenden der Hochschule aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen, um in einem Gespräch zu erfahren, ob und wie diese bei der Berufsorientierung und der Auswahl des Studienfaches unterstützt und vorbereitet wurden. So erläuterte Dr. Andreas Preiß, Leiter des Zentrums für Studienorientierung und Beratung, dass ein digitaler Messangerservice entwickelt wurde, über den man maßgeschneiderte Informationen für das Studium erhalten könne. Dieser Service wurde vor einem Jahr gestartet und hat inzwischen fast 600 Abonnenten. Christiane Amede vom „TH Wildau College“ informierte über die Arbeit zur Studienorientierung, Studienvorbereitung und Studienbegleitung. Dietmar Woidke wollte von den Studentinnen und Studenten wissen, wie gezielt sie sich bereits in der Schule mit ihrer Berufsorientierung beschäftigt haben, „wie sie auf die wichtigste Entscheidung in ihrem Leben“ vorbereitet worden sind und was hätte besser sein können. So berichteten die Studierenden, dass die von der Hochschule angebotenen Workshops zu Studienvorbereitung und der Hochschulinformationstag ein wichtiges Mittel bei der Entscheidung gewesen seien. Der eine oder andere hatte bereits in der 10. Klasse die Möglichkeit, sich über die Hochschule zu informieren. Für den Ministerpräsidenten ist die Grundorientierung an den Schulen sehr wichtig. Das mache vor allem die gegenwärtige Fachkräftesituation notwendig. „Die Schulen müssen Möglichkeiten bieten, sich frühzeitig zu orientieren“, so Dietmar Woidke. Als positiv bewerteten die Studierenden die frühzeitige Studienzusage an die Bewerber. Hervorgehoben wurde die „familiäre Atmosphäre“ an der Hochschule, die maßgeblich zum Wohlbefinden der Studierenden beiträgt. Es wurden aber auch Probleme angesprochen. Als Hauptproblem wurde die Unterbringung der Studierenden benannt. Man benötige mehr Studentenwohnheime bzw. Wohnungen für Studenten vor Ort. Auch die Verkehrsanbindung durch den Öffentlichen Personennahverkehr müsse verbessert werden. Der Ministerpräsident zog das Fazit: „Ohne die Technische Hochschule Wildau wäre die wirtschaftliche Situation in der Region und im Land längst nicht so gut. Investitionen in die Rahmenbedingungen für die Technische Hochschule Wildau sind wichtig für das Land Brandenburg.“ Quelle: Manfred Tadra Am 02.06.2018 öffnen die beiden Schulen erneut ihre Tore und laden alle herzlich ein, die sich für eine Erstausbildung, Zusatzqualifizierung, Weiterbildung oder Umschulung im Luft und Reiseverkehr interessieren. Von 11.00–17.00 Uhr berät das Team zu Möglichkeiten für einen Werdegang in der Branche und vergibt kostenfreie Tipps, welche Kurse am besten für Interessierte geeignet sind. Ob zur Vorbereitung auf die Inbetriebnahme des neuen Hauptstadtflughafens oder der Erlernung wichtiger Erfolgsgrundlagen in touristischen Unternehmen. Die Touristik sucht nach Menschen, die den aktuellen Zeitgeist erkannt haben, weiterkommen möchten und dabei Verantwortung nicht scheuen. Auch Freunde von Interessenten sind herzlich eingeladen, sich einen Überblick über das Schulungsangebot der SFT und der BFT zu machen. Welche Ausbildungsberufe spielen beispielsweise im Jahr 2018 im Tourismus eine Rolle und haben Zukunft? Diese und weitere spannende Themen können Sie am 02.06.2018 in der Kleist straße 23–26 erwarten. Die Schule für Tourismus Berlin GmbH zählt in Deutschland zu den wichtigsten Bildungsträgern im Luft- und Reiseverkehr. Sie hat in den letzten 25 Jahren maßgeblich zur Qualifikation von Touristikern beigetragen und dabei ihr Kurs-Angebot stetig erweitert. Der Präsenzunterricht wird mit dem Einsatz der neuesten Technik unterstützt. Die Schule für Tourismus Berlin GmbH ist zudem für ihre weiterführenden Qualifikationen im Tourismus, wie Fachwirtausbildungen und Kurse in den aktuellen Reservierungssystemen bekannt. Auf der Homepage www.sft. berlin können jederzeit weitere Neuigkeiten eingesehen werden und bereits erste Informationen zum Start der geplanten Kurse abgerufen werden. Am 23.05.2018 startet der GDS Kompaktkurs zu Erlernung von touristischen Reservierungssystemen. TAG DER OFFENEN TÜR 02.06.2018 11- 17 Uhr Bevorstehende Kurse (Auswahl): Servicekaufmann / -frau im Luftverkehr Berufsausbildung (IHK) vom 13.08.2018 bis 29.01.2021 Umschulung (IHK) vom 25.06.2018 bis 24.06.2018 Servicefachkraft im Luftverkehr / Luftfrachtabfertigung Weiterbildung für Ein- und Umsteiger (6 Monate) inklusive Zertifikat vom 17.05.2018 bis 09.11.2018 Erlernung der Reservierungssysteme IATA SMART AMADEUS inklusive Galileo, Sabre sowie Back- und Midoffice vom 23.05.2018 bis 17.07.2018 SFT Schule für Tourismus Berlin GmbH BFT Berufsschule für Tourismus gGmbH Kleiststraße 23-26 I 10787 Berlin I Tel. 030 214 733 66 Mail: info@schule-tourismus.de I www.sft.berlin

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