Die FBB betreibt den Flughafen Schönefeld und über ihre Tochtergesellschaft BFG den Flughafen Tegel. Im Jahr 2017 wurden an den Flughäfen rund 33,3 Millionen Passagiere befördert. Damit ist Berlin der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland. Um die nötigen Kapazitäten für die Zukunft zu schaffen, entsteht derzeit der neue Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt am Standort Schönefeld.
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BER-aktuell 05/2017

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→ 4 | BER aktuell → Aktuelles aus der Region Mai 2017 Quelle: Privat Worte auf den Weg Liebe Leserin, lieber Leser, Quelle: Günter Wicker Flughafen Berlin Brandenburg GmbH sind Sie in den sozialen Netzwerken unterwegs? Vielleicht bei Instagram, Facebook oder Twitter? Dann haben Sie sicherlich schon einmal ein Selfie gepostet. Das ist ein Bild, das die Fotografin oder der Fotograf von sich selbst macht. Dazu ist noch ein wenig Hintergrund zu sehen (Meer, Skyline, Wald, Berge oder Wiese). Und anschließend wird das Bild in die sozialen Netzwerke gepostet. Damit können alle, die möchten, Anteil am Bild und an der Situation nehmen. Herzen, Likes und Sterne für das Bild werden gerne angenommen. Das zeigt die Verbundenheit der Menschen untereinander. Auch über IP-Adressen und kilometerweite Entfernung hinweg. Angesehen und wahrgenommen werden. Das wünschen wir uns alle. Dafür sind wir Menschen. Wir brauchen die Liebe unserer Familie, die Wertschätzung unserer Freunde und die Akzeptanz unserer Mitmenschen. Sehen und gesehen werden. Das klingt im Sprachgebrauch abwertend; hat aber doch mit einem Grundbedürfnis von uns Menschen zusammen. Wir freuen uns, wenn wir wahrgenommen werden. Oft fühlen wir uns übergegangen; weil wir uns nicht wahrgenommen fühlen. Sehen und gesehen werden ist ein Beziehungsgeschehen. „Du siehst mich“ ist das Motto des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Berlin und in Wittenberg, der im Mai 2017 stattfinden wird. „Du siehst mich“ ist ein Zitat aus der Bibel. Eine Frau, die Hagar heißt, hat diesen Satz gesagt. Sie war bei Sarah und Abraham in Diensten. Und weil Sarah und Abraham schon alt waren und keine Kinder hatten, hat Hagar den Stammhalter der beiden geboren. Als Sarah doch schwanger wurde, mussten Hagar und ihr Sohn Ismael den Hof verlassen. Die Beziehung war nicht mehr von Nöten; sie wurde abgeschoben. In ihrem Verlassensein wendet sich Gott ihr zu. Er lässt sie und ihren Sohn nicht allein und will sie beschützen. Und er verspricht ihr und Ismael, dass auch sie ein großes Volk sein werden. Ismael wird heute als Stammvater der Araber angesehen. Auf dem Kirchentag versammeln sich viele Menschen. Sie wollen der Frage nachgehen, wie Gott uns heute ansieht. Wir glauben, dass Gott uns auch heute noch ansieht. Wir leben unser Leben ohne Vorbedingungen und müssen nichts tun, um von Gott wahrgenommen zu werden. Gleichwohl soll uns sein wertschätzender Blick auf uns aber aufrufen, es bei unseren Nächsten ebenso zu tun. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, Ihr Flughafenseelsorger Justus Münster. Kathrin Schneider (Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung) bedankt sich bei Wolfram Hülsemann für seine langjährige Tätigkeit. Wechsel im Dialogforum Wolfram Hülsemann nach 8-jähriger Tätigkeit verabschiedet Ein Stück Geschichte Am 22. März 2017 hat die kommunale Familie den langjährigen Vorsitzenden des Dialogforums Wolfram Hülsemann verabschiedet. Unter seinem Vorsitz hat sich das Dialogforum in den letzten Jahren als Informations- und Ausgleichsplattform zwischen den Umlandkommunen des zukünftigen Flughafens BER, den Gesellschaftern der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH sowie der Flughafengesellschaft etabliert. Die Schaffung eines Bürgerberatungszentruns im Haus DIALOG- FORUM in Schönefeld trägt maßgeblich seine Handschrift. Hülsemann, von Haus aus Theologe, war durch seine positive und besonnene Art und Weise bei allen Akteuren anerkannt und geschätzt. Über die Nachfolge von Wolfram Hülsemann ist noch nicht final entschieden worden. Wiedereröffnung des Schulmuseums in Bohnsdorf Am 6. April 2017 wurde in den ehemaligen Räumen der Stadtteilbibliothek in Berlin- Bohnsdorf das Schulmuseum der Fritz-Kühn- Schule (FKS) feierlich wiedereröffnet und an die nachfolgenden (Schul-) Generationen übergeben. Das kleine Museum soll die Entwicklung Bohnsdorfs und seine bereits über 100-jährige Schulgeschichte – von den Ursprüngen bis zur Gegenwart – veranschaulichen. Die Ausstellung wurde mit sehr viel Liebe zum Detail sowie zahlreichen persönlichen, zum Teil originalen Exponaten von engagierten Lehrkräften und Schülern der FKS aufgebaut. Ein großer Dank gebührt dabei auch der aktiven Unterstützung von zahlreichen interessierten Bohnsdorfern und Freunden der FKS, unter der Leitung des Chronisten Achim Neinert. Zukünftig soll das Museum vor allem durch Schüler fortgeführt werden, aber auch interessierte Anwohner aus Bohnsdorf sind herzlich eingeladen sich ehrenamtlich für das Schulmuseum einzubringen. Freuten sich gemeinsam über die Wiedereröffnung: André Grammelsdorf (Direktor Fritz Kühn Schule), Antonia Bosse (FBB), Achim Neinert (Leiter Schulmuseum). Kreidetafeln, Berliner Schulatlas und ein Modell des alten Schulgebäudes gehören zu den Exponaten im Museum. Quelle: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Quelle: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH →→Anfragen nimmt die Fritz-Kühn-Schule unter der Telefonnummer (030) 676 42 43 gern entgegen.

→ 5 | BER aktuell → Aktuelles aus der Region Mai 2017 Sportliches Umland Umlandschulen beim Airport Night Run Mein Arbeitsplatz in der Flughafenregion Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums der Villa Elisabeth aus Wildau, der Paul Dessau Gesamtschule aus Zeuthen sowie der Evangelischen Schule in Schönefeld freuten sich gemeinsam mit Christian Franzke (FBB) auf den Lauf. Der elfte Airport Night Run fand am 8. April 2017 statt. Auch in diesem Jahr rief die Flughafengesellschaft Schulen aus dem Umland zur Teilnahme auf. Die Kosten für die Startgebühren wurden für die Schüler durch die FBB übernommen. Das Interesse war groß: Insgesamt 36 Schüler innen und Schüler meldeten sich in diesem Jahr an und nahmen an den Disziplinen 15 km Inlineskating, 4 x 4 km Staffel und 10 km- Lauf teil. Die Flughafen-Agentur Berlin Brandenburg Spezialistin für flughafenaffine Tätigkeiten Als ein Teil der Bundesagentur für Arbeit ist die Flughafenagentur für Arbeit seit 15 Jahren ein nachgefragter Ansprechpartner für Firmen auf dem Flughafen sowie im Flughafenumfeld. 2012 erfolgte der Umzug aus der alten „airportworld“ (heute Dialog-Forum) in neue Räumlichkeiten am Terminal des BER. Dort können Firmen, die sich neu ansiedeln wollen – und noch nicht über Büroräume verfügen, u. a. die Möglichkeit nutzen Informationsveranstaltungen durchzuführen. Als Kooperationspartner der Flughafengesellschaft baut die Flughafen-Agentur Berlin Brandenburg, Insbesondere für Berliner und Brandenburger, Brücken in Ausbildungs- und Arbeitsverhältnisse. Die Schwerpunkte dabei sind folgende: • Unterstützung der Unternehmen bei der Gewinnung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Auszubildenden Mit 16 Teilnehmern wurde die Paul Dessau Gesamtschule aus Zeuthen zum Sieger gekürt. Als Belohnung erhielt diese eine Spende in Höhe von 500 €. Die Übergabe der Spende fand im Nachgang direkt in der Paul Dessau Schule statt. Die außergewöhnliche Kulisse des BER lockte unglaubliche 6.564 Teilnehmer an die Startpositionen. • Informationen über das aktuelle Arbeitskräfteangebot und Potenzial des regionalen Arbeitsmarktes • individuelle Beratungen zu den Themen Einstellung und Qualifizierung von Arbeitnehmern und Auszubildenden • Unterstützung von Jobsuchenden für einen neuen Arbeitsplatz am BER →→Unsere Besucheradresse ist: Flughafen-Agentur der Bundesagentur für Arbeit Berlin-Brandenburg Airport-Center (BBAC) Willy-Brandt-Platz 2, 12529 Schönefeld Telefonisch sind wir zu erreichen unter: (030) 63 41 47 220 Mail: flughafen-schoenefeld@arbeitsagentur.de Quelle: Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Diesmal: Heidrun Funke, ServiceCenter-Leiterin der Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) in Schönefeld. Nur einer von vielen spannenden Arbeitsplätzen, an denen sich Flughafenluft schnuppern lässt. Mein Arbeitsalltag Die BKK·VBU und die Flughafengesellschaft arbeiten bereits seit über zehn Jahren im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zusammen, seinerzeit angeregt vom damaligen und heutigen Personalgeschäftsführer der Flughafengesellschaft Manfred Bobke-von Camen und Heidrun Funke. Ganz aktuell begleitet Heidrun Funke die Ausbildung von Mitarbeitern am Flughafen zu sogenannten Gesundheitslotsen, also Ansprechpartnern für den Notfall. Mein Weg in den Beruf Heidrun Funke ist seit 17 Jahren Mitarbeiterin der BKK·VBU. Zunächst war sie im Bereich Betriebsservice tätig, über den sie auch den Firmenkunden Flughafengesellschaft kennen lernte. Um den Kunden der BKK·VBU kürzere Betreuungswege zu ermöglichen, eröffnete die BKK·VBU vor 10 Jahren vor Ort in der Schönefelder Mittelstraße ein ServiceCenter, dessen Leitung Heidrun Funke übernahm Tätigkeiten Vor Ort zählen die Leitung des Servicecenters und die persönliche Betreuung der Kunden und Firmenkunden zu den Hauptaufgaben Heidrun Funkes. Sie nimmt u.a. Adressänderungen vor, bewilligt Zahnersatz und Krankenhausverordnungen. Darüber hinaus informiert sie die Kunden zu den Leistungen der Krankenkasse, wie dem Bonusprogramm der BKK·VBU, berät zu alternativen Heilmethoden, organisiert Patienteninformationsabende und Arbeitgeberseminare. Voraussetzungen Es empfiehlt sich eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Auszubildende, die ihre Abschlussprüfung bestehen, werden von der BKK·VBU übernommen. Daneben bietet die Krankenkasse den Ausbildungsberuf „Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen“ an. →→Wer sich für einen Job am Flughafen interessiert, findet alle aktuellen Stellenausschreibungen unter karriere.berlin-airport.de Quelle: BKK vbu

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