Die Flughafengesellschaft FBB betreibt den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) mit seinen drei Terminals. Berlin ist der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland; gemessen an den ankommenden und abfliegenden Passagieren (ohne Umsteiger) sogar der größte. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel fertigten im Jahr 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, rund 35,65 Millionen Passagiere ab. Für das Jahr 2020 rechnet die Flughafengesellschaft mit insgesamt rund neun Millionen Passagieren.

The airport company Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) operates Berlin Brandenburg Willy Brandt Airport (BER) with its three terminals. Berlin is the third biggest airport location in Germany and ranks first in terms of origin and destination traffic (not counting connecting passengers). In 2019, before the coronavirus pandemic, the airports in Schönefeld and Tegel handled around 35.65 million passengers. For 2020, the airport company expects a total of around nine million passengers.

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BER-aktuell 05/2017

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→12 | BER aktuell → Aktuelles aus der Region Mai 2017 Asiatische Woche in Wildau Ausstellung zur Mongolei im Volkshaus Ein freundschaftlicher Händedruck zwischen Marc Anders und Song Gui Iun am Ende einer interessanten Gesprächsrunde. Chinesische Delegation zu Besuch in der Stadtverwaltung Am 13. April besuchte eine chinesische Delegation aus der Stadt Peking die Stadtverwaltung in Wildau. Die Delegation bestand aus Mitgliedern des „Beijing Municipal Social Development Office“ unter Leitung ihres Generaldirektors Song Gui Iun. Das Büro ist zuständig für die Stadtentwicklung und soziale Infrastruktur und wird von der Regierung finanziert. Quelle: M. Tadra Am 11. April eröffnete Wildaus Bürgermeister Dr. Uwe Malich eine Ausstellung zur Geschichte der Mongolei. „Die Mongolei ist von ihrer Fläche her vier Mal so groß, wie Deutschland insgesamt. Es leben aber nur ca. drei Millionen Menschen in diesem Land und somit ist es eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt“, so Dr. Malich. Er verwies auch darauf, dass das mongolische Reich einmal bis an die ostdeutschen Grenzen reichte. Es war im 13./14 Jahrhundert das größte Weltreich mit seinem berühmten Anführer Dshingis Khan. Eine der großen Verehrerinnen von Dshingis Khan ist die Wildauerin Dr. Lodoi Daschdulam Lieboldt, die dann auch der Stadt Wildau den Vorschlag für diese Ausstellung unterbreitet hat. Zur Eröffnung erinnerte Wildaus Bürgermeister Dr. Uwe Malich auch an die wechselvolle Dr. Luana Lima behandelt Patienten im Flüchtlingslager Dadaab (Kenia), Juli 2011 © Brendan Bannon sozialökonomische Geschichte der Mongolei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die stark von dem nördlichen Nachbarn, der Sowjetunion, beeinflusst war. Heute sind die Beziehungen zwischen Deutschland und der Mongolei gut. Ein Problem gibt es allerdings: Deutschland exportiert sehr viel mehr Waren in die Mongolei, als es importiert. Auch der internationale Preisverfall bei den Rohstoffen ist ein Problem für das Land. Gezeigt werden Fotos und Ausstellungsobjekte aus der Geschichte und der vielfältigen Natur des Landes. Dr. Malich: „Diese Ausstellung ist ein kleiner Schritt, um unser Denken und unser Herz für die Mongolei zu öffnen.“ Die Ausstellung im Volkshaus Wildau kann noch bis zum 15. Mai besucht werden. Die Gäste aus Peking hatten sehr großes Interesse an der Struktur der Stadtverwaltung, an der Entwicklung der Stadt und daran, wie in Deutschland soziale Aspekte wie Kitas und Schulen, Rentenund Krankenversicherung organisiert sind. Zu Beginn des Gesprächs informierte Wildaus stellvertretender Bürgermeister Marc Anders über die Entwicklung der Stadt Wildau in den letzten Jahrzehnten und über die Struktur der Wildauer Stadtverwaltung. Die Leiterin der Hauptverwaltung Simone Hein gab einen Überblick über die Kitas und Schulen und wie diese finanziert werden. Anja Hellwig aus der Lohnbuchhaltung informierte die Gäste zum Sozialversicherungsrecht in Deutschland. Der Referent für Wirtschaftsförderung Olaf Rienitz stellte dann den Standort Wildau im Regionalen Wachstumskern Schönefelder Kreuz und der Airport Region BER vor. Leben retten ist unser Dauerauftrag: 365 Tage im Jahr, 24 Stunden täglich, weltweit. Um in Kriegsgebieten oder nach Naturkatastrophen schnell handeln zu können, brauchen wir Ihre Hilfe. Unterstützen Sie uns langfristig. Werden Sie Dauerspender. www.aerzte-ohne-grenzen.de/dauerspende DAUERSPENDE ab 5,– im Monat Spendenkonto 97 0 97 Bank für Sozialwirtschaft blz 370 205 00 Die chinesischen Gäste verfolgten die Beiträge mit großem Interesse und hatten eine Fülle von Fragen, wie zum Beispiel: Wie ist die Bevölkerungsentwicklung in Wildau im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland? Welche Unterschiede gibt es bei den 113 Krankenkassen? Wie ist die Versorgung älterer Menschen geregelt? Wie fördert das Land die Unternehmen? Wer baut in Wildau Wohnungen? Song Gun Iun zog ein Fazit: „Peking ist anders als Wildau.“ 22 Millionen Menschen leben in Peking, in 16 Destrikten. Das bringe Probleme mit sich. „Aber egal, ob eine kleine oder große Stadt – man muss mit kleinen Schritten anfangen.“ Er wünschte sich, dass es einen weiteren Austausch mit der Stadt Wildau gibt und wertete das Treffen als einen guten Anfang für weitere Gespräche. Werben in der BER aktuell? Infos unter: j.kobs@elro-verlag.de / Tel. 0175 167 43 38 Wohnen. Mieten. Kaufen. An meine Wünsche lasse ich nur die Profis. „Albatros Wohnen-Wochen“ Tipps, Vergleiche, Aktionsvorteile u. v. m. Albatros Service Center GmbH BER ZH 611 Dirk Buss | Tel. 030 8875-5802 dirk.buss@albatros.de Schützenstr. 10 | 12526 Berlin c/o Lufthansa Flight Training www.albatros.de Like us

→13 | BER aktuell → Aktuelles aus der Region Mai 2017 Schallschutz in Komplettleistung Quelle: M. Tadra Als Dank für die Unterstützung überreicht Bülent Bora (li.) ein kleines Erinnerungsgeschenk an Dr. Udo Haase (re.). Neues aus Schönefeld Marktcenter Großziethen mit fünf Gewerbeeinheiten eröffnet Der Schönefelder Ortsteil Großziethen hat seit dem 7. April eine neue Einkaufsmöglichkeit. An diesem Tag eröffnete Das „Marktcenter Großziethen“ in der Karl-Marx-Straße 117. Neben einem Café der Bäckerei Dreißig findet der Kunde hier das Centergrill Grillhaus, Lucky Flower Blumen & Pflanzen, das Großziethener Schulungszentrum und den Black Pearl Chauffeurservice. „Die Revitalisierung der seit über 10 Jahren leerstehenden Geschäftsimmobilie ist heute an einem entscheidenden Etappenziel angekommen“, so Immobilienprojektentwickler Bülent Bora, der sich seit zwei Jahren mit diesem Projekt beschäftigt. In der zweiten Jahreshälfte soll die Entwicklung weiterer Gewerbeflächen im Marktcenter erfolgen. Bülent Bora bedankte sich ausdrücklich bei Schönefelds Bürgermeister Dr. Udo Haase, der dem Team jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stand. „Wir möchten mit dem „Marktcenter Großziethen“ eine Bereicherung für den Ort sein und für die Familien in Großziethen ein erstklassiges Angebot schaffen“, so Bülent Bora weiter. Und so ist ab Mai ein wöchentlicher Bauernmarkt geplant, auf dem Landwirte aus der Region ihre Produkte anbieten können. Mit dabei sind u. a. die Landwirte Messinger und Mette. Schönefelds Bürgermeister erinnerte an die vielen Jahre des Leerstandes dieser Gewerbeimmobilie. „Hier sind wunderbare Gewerbe eingezogen und das Marktcenter wird mit dafür sorgen, dass Großziethen von diesem Image als Schlafstadt etwas wegkommt“, so der Bürgermeister. Er überreichte Bülent Bora einen Glücksschal aus der Mongolei, verbunden mit den besten Wünschen für die Weiterentwicklung des Marktcenters. Glückwünsche an Bäckermeister Peter Dreißig Einer der Mieter im neuen Marktcenter Großziethen ist die Bäckerei Dreißig. Anlässlich des 65. Geburtstages von Bäckermeister Peter Dreißig gratulierte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und würdigte dessen Lebensleistung: „Tatkraft, Beharrlichkeit und handwerkliches Können haben sein Berufsleben so erfolgreich gemacht“, sagte Woidke bei einem Empfang in Cottbus. Woidke hob besonders die guten Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter des Unternehmens sowie das gesellschaftliche Engagement des Jubilars hervor. „Bei ihm bedingen sich Beruf und Berufung“, lobte er. Das sei im Übrigen das „Geheimnis des Erfolgs“ von Dreißig. Service-Telefon kostenfrei: 0800 / 869 27 77 Wir rechnen mit dem Flughafen direkt ab Neuer Lüfter „AEROVITAL“ von SIEGENIA mit Zu- und Abluft sowie Wärmetauscher • Fenster & Türen aus Holz, PVC, Alu • Holzkastenfenster • Dachfenster • Dachdecker- & Klempnerarbeiten • Dämmung Dachschrägen • Rollladenarbeiten • Innendämmung • Außendämmung • Maler- & alle Beiarbeiten Ihr Schallschutzexperte Hauptsitz Berlin-Brandenburg Eschmann GmbH & Co. KG Wedemarker Str. 18, 15859 Storkow (Mark) Tel.: +49 (0)33678 – 648-0 Fax: +49 (0)33678 – 648-48 E-Mail: info@eschmann-online.de www.eschmann-online.de

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