Die Flughafengesellschaft FBB betreibt den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) mit seinen drei Terminals. Berlin ist der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland; gemessen an den ankommenden und abfliegenden Passagieren (ohne Umsteiger) sogar der größte. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel fertigten im Jahr 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, rund 35,65 Millionen Passagiere ab. Für das Jahr 2020 rechnet die Flughafengesellschaft mit insgesamt rund neun Millionen Passagieren.

The airport company Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) operates Berlin Brandenburg Willy Brandt Airport (BER) with its three terminals. Berlin is the third biggest airport location in Germany and ranks first in terms of origin and destination traffic (not counting connecting passengers). In 2019, before the coronavirus pandemic, the airports in Schönefeld and Tegel handled around 35.65 million passengers. For 2020, the airport company expects a total of around nine million passengers.

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BER aktuell 03/2014

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Die Zeitung für die Nachbarn des Flughafens Berlin Brandenburg

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→15 | BER aktuell → Historie März 2014 Historische Luftfahrtstätten rund um den BER (46) Teil 1 Werneuchen – Radarkrieg und Jagdfliegerhorst Foto: Archiv Bukowski Foto: Archiv Dr. Ahlbrecht Hallen und Vorfeld des Fliegerhorstes im Jahr 1942 Der Hochbunker der Versuchsstelle mit dem Antennenturm, genannt "Erprobungshaus" (Aufnahme 1999) Im Gegensatz zu den meisten anderen Standorten der Luftfahrt in der Region entstand dieser Flugplatz erst mit dem Aufrüstungsprogramm der Luftwaffe in den Jahren 1935/36. Zu dieser Zeit erwarb das Reichsluftfahrtministerium (RLM) ein Gelände, auf welchem bis November 1937 ein nach modernsten Gesichtspunkten errichteter Fliegerhorst entstand. Dieser Friedensstandort erhielt den Decknamen Weixel. Allerdings besaß dieser keine befestigten Flugbetriebsflächen, war aber mit allen erforderlichen logistischen Einrichtungen inklusive einer großzügigen Hallenkapazität ausgestattet. Als erster Horstkommandant wurde der bekannte und mehrfach ausgezeichnete Marine-Jagdflieger des 1. Weltkrieges Theo Osterkamp befohlen. Mit Kriegsausbruch wechselte er in verschieden Kommandeurs- und Stabsverwendungen, wurde aber 1944 wegen unterschiedlicher Auffassungen entlassen. Der Ausbildungsleiter der Schule, Hauptmann Günther Lützow, sollte sich im Kriegsverlauf als "Jagdfliegerass" noch einen Namen machen. Wie bereits erwähnt, war der erste hier befindliche Truppenteil die Jagdfliegerschule Werneuchen, später umbenannt in Jagdfliegerschule 1 und Ende 1942/ Anfang 1943 in Jagdgeschwader JG 1. In wechselnder Unterstellung lagen hier des weiteren zu verschiedenen Zeiten weitere Einsatzverbände. Erwähnenswert ist auch die Stationierung der Erprobungsstaffel zur Schiffsbekämpfung, die für Versuche mit dem Seezielsuchgerät FuG 200 „Hohentwiel“ aufgestellt worden war. Dies war eine folgerichtige Entscheidung, da Werneuchen nicht nur als Standort für Fliegerkräfte von Bedeutung war, sondern mit der E-Stelle Werneuchen des RLM gleichzeitig die entscheidende Versuchsstelle für die Erprobung von Funk- und Funkmessgeräten beherbergte. Hier wurden Geräteerprobungen für die luftgestützte Aufklärung, die Jägerleitung und die funkmessgestützte Luftzielbekämpfung vom Boden und aus der Luft durchgeführt. Dafür standen umfangreiche Anlagen und Einrichtungen genauso zur Verfügung wie Führungskräfte, die in der Regel entsprechende Erfahrungen aus ihrer fliegerischen Laufbahn und dem Fronteinsatz mitbrachten. Die direkte Unterstellung der E-Stelle unter das Technische Amt des RLM (Ehrhard Milch) hatte zwar kurze Wege der Entscheidung als eine der Zielstellungen, konnte aber systembedingte Probleme auch nicht kompensieren. Entscheidende Forschungen, die später auch den Alliierten noch von Nutzen sein sollten, geschahen vor allem auf dem Gebiet der Zielortung und -verfolgung vom Boden und aus der Luft. Neben dem bereits erwähnten Hohentwiel-Gerät waren das z. B. die Infrarot- (damals noch Ultrarot genannt) Geräte wie Spanner I bis IV, das IR-Warngerät Falter und das bordgestützte Nachtjagd-Radargerät Lichtenstein. Aber auch alle Typen von Funkmessgeräten der bodengebundenen Luftverteidigung wurden in Werneuchen erprobt. Auch deshalb existierten am Platz und in seiner Umgebung eine Vielzahl ortsfester Stellungen solcher Geräte, deren Reste noch heute in der Landschaft zu finden sind. Mit dem Mai 1945 kam wie für alle anderen Standorte das Ende mit der Besetzung durch die Rote Armee. —— Dr. Bernd-Rüdiger Ahlbrecht - —— GBSL – Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e.V., Am Studio 2, 12489 Berlin-Adlershof – www.luftfahrtstaetten.de Messerschmitt Me-110 mit Antennen des Nachtjagdradargerätes „Lichtenstein“ H.-J. Ebert / U. Mahn / H.-D. Tack → Die Siebel- Flugzeugwerke Halle (1934-1946) Schriftenreihe zur Luftfahrtgeschichte Heft 9 Broschüre, 96 Seiten, zahlreiche Fotos Preis: 8 € (+ Versand) Foto: Archiv Dr. Ahlbrecht Herausgeber u. Vertrieb: Gesellsch. zur Bewahrung v. Stätten dt.Luftfahrtgeschichte Am Studio 2, 12489 Berlin-Adlershof

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