Die Flughafengesellschaft FBB betreibt den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) mit seinen drei Terminals. Berlin ist der drittgrößte Flughafenstandort in Deutschland; gemessen an den ankommenden und abfliegenden Passagieren (ohne Umsteiger) sogar der größte. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel fertigten im Jahr 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, rund 35,65 Millionen Passagiere ab. Für das Jahr 2020 rechnet die Flughafengesellschaft mit insgesamt rund neun Millionen Passagieren.

The airport company Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) operates Berlin Brandenburg Willy Brandt Airport (BER) with its three terminals. Berlin is the third biggest airport location in Germany and ranks first in terms of origin and destination traffic (not counting connecting passengers). In 2019, before the coronavirus pandemic, the airports in Schönefeld and Tegel handled around 35.65 million passengers. For 2020, the airport company expects a total of around nine million passengers.

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BER aktuell 01/2015

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Die Zeitung für die Nachbarn des Flughafens Berlin Brandenburg

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→10 | BER aktuell → Aktuelles aus der Region Januar 2015 Wirtschaft in der Region Zu Gast bei UNITAX in Schönefeld Standort soll bereits ein Jahr nach der Eröffnung erweitert werden Im Rahmen ihrer regelmäßigen gemeinsamen Unternehmensbesuche im Landkreis Dahme-Spreewald informierten sich Landrat Stephan Loge und Wirtschaftsförderer Gerhard Janßen am 26. November 2014 über die dynamische Entwicklung Haus- und Immobilienverwaltung Holger Schmidt Wir suchen Grundstücke und Häuser für Flughafenmitarbeiter der UNITAX-Pharmalogistik GmbH in Schönefeld. UNITAX eröffnete im September 2013 nach nur zehnmonatiger Bauzeit seinen Standort in Schönefeld. Elf Millionen Euro investierte das Familienunternehmen in den Aufbau des neuen Logistikzentrums. Und bereits ein Jahr nach der Eröffnung liegen fertige Erweiterungspläne in der Schublade von Geschäftsführer André Reich. „Mit einer Auslastung von über 70 Prozent unserer 18.000 Quadratmeter großen Lagerhalle liegen wir über den Erwartungen im ersten Jahr“, erklärte er. 75 Mitarbeiter beschäftigen sich vorrangig mit der Lagerung, Konfektionierung, Kommissionierung und Distribution von pharmazeutischen Produkten. Über 25 Stammkunden nutzen das Know-How von UNITAX - rund die Hälfte von ihnen sind pharmazeutische Unternehmen, die gerade ihr Osteuropageschäft durch die günstige Lage und hohe Qualität der Abarbeitung durch UNITAX bearbeiten lassen. Um die wachsenden Aufgaben bewältigen zu können, sucht das Unternehmen händeringend Fachkräfte, beispielsweise im Qualitätsmanagement, in der Disposition, Konfektionierung, im Lager oder als Kraftfahrer. Zudem setzt es auf eigene Nachwuchskräfte und bildet junge Leute zur Fachkraft für Lagerlogistik, Kaufmann/frau für Spedition und Logistikdienstleistung sowie Kaufmann/frau für Büromanagement aus. Auch an die eigene Nachfolge hat Geschäftsführer André Reich bereits gedacht: Beide Söhne arbeiten schon heute in verantwortungsvollen Positionen im Unternehmen mit. —— WFG Fontaneallee 79 • 15732 Eichwalde Telefon: Immobilien: 0177/312 14 17 Verwaltung: 030/675 31 06 www.holger-schmidt-immobilien.de

→11 | BER aktuell → Nachbar Flughafen Januar 2015 Umland 12. Dialogforum Airport Berlin Brandenburg Fortschritte bei der Umsetzung des Schallschutzprogramms Am 8.12.2014 traf sich das Dialogforum Airport Berlin Brandenburg (DF) zu seiner 12. Sitzung. Seine Mitglieder, Vertreterinnen und Vertreter der Umlandkommunen, der Flughafengesellschaft und der Landesregierungen Brandenburgs und Berlins klären und entscheiden hier in Fragen und Problemlagen, die mit der Inbetriebnahme des Flughafens BER, insbesondere mit den damit verbundenen großen Belastungen für die Umlandgemeinden und ihrer Bevölkerung verbunden sind. Als ein besonderer Schwerpunkt der Beratung erwiesen sich wiederum die Einschätzungen der Folgen künftiger Verlärmung in der Region. Grundsätzlich wird nach einvernehmlichen Lösungen für wirksame Ausgleichsmöglichkeiten (Lärmschutz) gesucht. Einerseits konnte die positive Entwicklung in der Bewältigung der Lärmschutzerfordernisse durch den Flughafen beschrieben werden. Andererseits zeigen sich zum gegenwärtigen Stand und zur Qualität bei der Umsetzung der Lärmschutzmaßnahmen an Wohngebäuden weiterhin höchst unterschiedliche Erfahrungen und divergierende Bewertungen. Gemeinsames Anliegen aller Beteiligten ist es, auch in der oft strittigen Beurteilung schützenswerter Räume (z. B. Wohnraumhöhe / Wohnküchen) zeitnah rechtssichere und zugleich für die gewachsene und gewohnte Lebenskultur der Menschen nachvollziehbare Lösungen zu finden. Auch die Arbeitsqualität einiger mit der Beurteilung beauftragter Ingenieurbüros vor Ort veranlasste zu kritischer Nachfrage. So fanden Erfahrungen und Beschwerden der Betroffenen unmittelbar Eingang in die Beratung und die Suche nach verbesserten Lösungsansätzen. Im Auftrag des DF soll eine Schlichtungsstelle etabliert werden. Verkehrsministerin Kathrin Schneider machte deutlich, dass aus Sicht der Genehmigungsbehörde Fortschritte bei der Umsetzung des Schallschutzprogramms zu verzeichnen sind. Natürlich gibt es weiterhin auch strittige Fragen. Diese sollen jetzt in Cluster zusammengefasst und Lösungsvorschläge Manche mögen’s weiß. erarbeitet werden. Diese Vorschläge werden mit dem Dialogforum abgestimmt. Das Dialogforum ließ sich in diesem Zusammenhängen auch über die Arbeit des Bürgerberatungszentrums (BBZ) im Haus DIALOG-FORUM unterrichten. Den Landkreisen Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming kommt das Verdienst zu, maßgeblich am Zustandekommen des Projekts beteiligt zu sein. An der fachlichen und personalen Weiterentwicklung dieser für betroffene Bürger wichtigen Anlaufstelle soll nach dem Willen des DF intensiv weitergearbeitet werden. Im DF wird der Erwartung Ausdruck gegeben, dass sich das Land Berlin an der Entwicklung und Unterstützung dieser Arbeit beteiligt. Die Frage nach der Finanzierung bei der Ausgestaltung des „Gemeinsamen Strukturkonzepts“(GSK) für die Flughafenregion wurde auch auf dieser Sitzung des DFs angesprochen. Ein Arbeitskontakt mit Verantwortlichen am Flughafen Amsterdam-Schiphol hatte Mitgliedern des DFs einen Lösungsansatz aufgezeigt, der Bis zu 60 Euro pro Jahr für die professionelle Zahnreinigung beim Wunschzahnarzt. Wolfram Hülsemann, Vorsitzender des Dialogforums Airport Berlin Brandenburg in den Arbeitszusammenhängen des DF „BER-Taler“ genannt wird: Eine minimale Abgabe von jedem Fluggast - und somit kostenneutral für den Airport. Ausdrücklich dankte das DF den Facharbeitsgruppen für die bisher geleistete Zuarbeit. Die Vertreterin der Landesregierung Brandenburg, Frau Ministerin Kathrin Schneider, der Vertreter der Landesregierung Berlin, Herr Staatssekretär Prof. Dr. Engelbert Lütke- Daldrup und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg GmbH, Herr Dr. Hartmut Mehdorn schlossen sich diesem Dank ausdrücklich an und ermutigten trotz unausweichlicher Schwierigkeiten weiterhin zu guter Zusammenarbeit. QUALITÄT AUS POLEN STAHLZÄUNE CARPORTS KAMINE www.zaun-kw.de TEL 03375 211456 FUNK 0172 936 1837 Gewerbepark 37 D, 15711 Königs Wusterhausen OT Zeesen Quelle: Manfred Tadra BKK·VBU ServiceCenter Lindenstraße 67 Buch Wiltbergstraße 9-11 Hellersdorf Fritz-Lang-Straße 2 10969 Berlin Potsdam Hebbelstraße 1 Lichtenberg Frankfurter Allee 231a Schönefeld Mittelstraße 7 Private Arbeitsvermittlung für den Flughafen Berlin Arbeitgeberservice · Personalberatung Dr. Hans-Peter Blisse Martina Kretschmer Tel: 030-25 32 45 08 E-Mail: info@avpberlin-personal.de Spreestr. 3, 12439 Berlin · www.avpberlin-personal.de

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